Sabines Buchempfehlungen

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Autoren beginnend mit L


 
Autor Titel Genre Meine Beurteilung
David Lambkin Das dunkle Land Roman
Freddy Langer Australien Reiselesebuch
Michael Larsen Im Zeichen der Schlange Roman
Gerald Drews und Pat Lauer Allgemeinbildung für Angeber Sachbuch/Geschichte

Gerhard Leitner Die Aborigines Australiens Aborigines
Catherine Lim Das Amulett aus Jade Roman

Caroline Llewellyn Ein trügerisches Bild Roman

Hans Löwenkamp Please wait to be seated Reisegeschichten

Hans-Joachim Löwer Atatürks Kinder Reisegeschichten

Mochtar Lubis Dämmerung in Jakarta Roman

Mario Ludwig
& Friedrich Kögel
Natur - Rätsel, Fakten und Rekorde Sachbuch

Lucy Lum Gefangene der Löwenstadt Biographie

 

 

Das dunkle Land

David Lambkin

 

Gelesen im September 2004
Weltbild Verlag 1999 (Originalausgabe erschien unter dem Titel "The Hanging Tree") 

Paläontologin Kathryn Widd vom Johannesburger Museum darf an einer wissenschaftlichen Expedition in Kenia teilnehmen. Man hat dort einen alten Schädel gefunden und hofft auf weitere Funde. Kathryn will anhand der Funde beweisen, dass es damals schon Gewalt unter den Menschen gab und dies eine  genetische Veranlagung ist. Nebenbei studiert sie noch die Bücher eines früheren Großwildjägers, wo der Ehemann seiner Geliebten auf nie geklärte Weise ums Leben gekommen ist. Kathryn beginnt außerdem eine Affäre mit einer Frau, dann mit einem Mann  und schließlich werden sie von einer Bande überfallen.   

Allein einen zusammenhängenden Inhalt zu formulieren fällt mir schwer. Auch wenn der Autor irgendein Preisträger ist, finde ich den Roman sehr wirr und zäh zusammengestückelt. Und dass der Autor auch noch in der "ich" Form als Frau und von deren Gefühlen schreibt, finde ich ziemlich anmaßend. 
Hätte mein Mann mir dies Buch nicht geschenkt, hätte ich es nach 50 Seiten in den Müll geworfen. Aber ein geschenktes Buch lese ich wenigstens anstandshalber durch. 

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Australien - Ein Reiselesebuch

herausgegeben von
Freddy Langer

 

Gelesen im April 2010
Ellert & Richter Verlag GmbH, Hamburg 2008

Der Herausgeber hat in diesem Büchlein ganz unterschiedliche Geschichten bzw. Reiseerfahrungen der unterschiedlichsten Autoren veröffentlicht. Es handelt sich um historische Reiseberichte, die von den Entdeckungen erzählen, von dem Leben der Aborigines gestern und heute, von der weißen Bevölkerung und wie sie zu den Aborigines stehen, usw. Aber sehen Sie selbst, dies sind die Geschichten:
- Bruce Chatwin: Am Anfang und Die Sache mit dem Bild
- James Cook: Entdeckungsfahrten im Pazifik
- Paul Theroux: Wanderschaft in Woop Woop
- Alfred Brehm: Das Känguru
- Bill Bryson: Verirrt in Sydney
- Walter Schoendorf: Die Great Ocean Road
- Edith Kohn: Perth - Die gute, heile Welt
- Ludwig Leichardt: Die erste Durchquerung Australiens
- Cees Nooteboom: Leere umkreist von Land
- Roland Dusik: Cooper Pedy - Das Erdloch des weißen Mannes
- Andreas Obst: Der Curdimurka Outback Ball
- Freddy Langer: Sieben Tage auf dem Franklin River
- Zwei Märchen: Das große Wasser und Die letzte Reise

Wie es mir bei Büchern, in dem man Geschichten mehrerer Autoren findet, meistens ergeht, so gefallen mir manche Geschichten sehr gut und andere hinwiederum weniger. Ein Vorteil solcher Bücher ist, man entdeckt auf diese Weise Autoren, die einem besonders gut gefallen, dass man mehr von ihnen lesen möchte. In diesem Buch gefallen mir fast alle Geschichten und viele der Autoren kenne ich bereits. So geben einige Geschichten doch sehr zum Denken, wie die von Paul Theroux mit seinen Gedanken wie die weiße Bevölkerung zu den Aborigines steht. Die Geschichte von Walter Schoendorf gefällt mir, da ich gerade im letzten Australienurlaub die Great Ocean Road bereiste. Bill Bryson mag ich sowieso als Autor und niedlich finde ich die Geschichte über das Känguru von Alfred Brehm.... Ein weiterer nicht zu verachtender Nebeneffekt dieses Bandes ist seine Größe. Man kann das Buch sehr gut unterwegs in der Bahn lesen, es passt in jeden Rucksack und man kann jederzeit das Buch nach einer Geschichte unterbrechen und verliert trotzdem nicht den Faden :-)

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Im Zeichen der Schlange

Michael Larsen

 

Gelesen im Januar 2006:
Bastei Lübbe Taschenbücher Juni 2004 (Originalausgabe: 1997 unter dem Titel: "Slangen i Sydney")

Ein junges Mädchen wird mit einem Schlangenbiss in einem Sydneyer Krankenhaus eingeliefert. Die Schlangenexpertin und Ärztin Annika Niebuhr steht vor einem Rätsel. Das Mädchen wurde von einem Taipan, der in Sydney nicht vorkommt, gebissen. Sie vermutet einen Mordversuch.

Der Inhalt hört sich interessant an. Aber ich kämpfte mich 2 Tage, bzw. 70 Seiten durch das 440 Seiten umfassende Buch. Dann konnte ich einfach nicht mehr, gäääähn...! Ständig schweift der Autor in die Naturwissenschaft ab, die ja an sich sehr interessant ist, aber in dem Buch, meiner Meinung nach, absolut nichts zu suchen hat. Es ist ja noch ganz nützlich, wenn man etwas über die verschiedenen Giftschlangen erfährt, über deren Angriffsmethoden, wie die Gifte wirken usw., aber es geht zu weit, sich in einem Krimi mehrere Seiten über die Arbeit von Annikas Vater als Kernphysiker auszulassen. Was will der Autor damit bezwecken, dass er über die Probleme Sheldon Lee Glashows mit der Renormalisierung und der unbefriedigenden Ansetzung der Masse Null von krafttragenden Teilchen schrieb? Mir kommt es so vor, als ob der Autor mit seinem gerade erworbenen Wissen unbedingt angeben muss, egal ob es zum Buch passt oder nicht. Nein danke - solche Selbstdarsteller muss ich nicht noch einmal lesen! Ab in den Müll!

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Allgemeinbildung für Angeber

Gerald Drews und Pat Lauer

 

Gelesen im November 2002
Orbis Verlag 2002

Sachbuch/Geschichte: In ironisch-unterhaltsamen Stil werden die letzten 3000 Jahre Geschichte Europas im Schnelldurchgang durchlaufen. Weiterhin werden auch berühmte Namen, Kunst, Literatur und Naturwissenschaften gestreift.

Das Buch soll allen dienen, die beim nächsten Party-Smalltalk brillieren wollen. So drücken es zumindest die beiden Autoren aus. Ihre Schreibweise schläfert nicht ein, wie es bei manchen Geschichtsbüchern der Fall ist, sondern man freut sich wirklich auf die nächsten Kapitel.

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Die Aborigines Australiens

Gerhard Leitner

 

Gelesen im Oktober 2006:
Verlag C.H. Beck oHG, München 2006

Der Autor beginnt im ersten Teil A mit einem Überblick über die Besiedlung Australiens. Im nächsten Teil B beschreibt er die traditionellen Strukturen, die Traumzeit, die Bindung an das Land und ihre Verständigung. Im Teil C erfährt der Leser mehr über die Zeit zwischen Kolonisation und heute, unter anderem über die "stolen generation", Stammesrecht, Traumzeit oder Christentum?, Malerei und Musik und über den Wandel der Sprache. Der letzte Teil beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Das Buch von Gerhard Leitner beginnt mit diesem Absatz:
"Wer Australien bereist oder dort lebt, kommt nicht unbedingt mit den ursprünglichen Bewohnern des Fünften Kontinents, den Aborigines, in Kontakt. In Sydney und anderen Städten gehen sie optisch fast unter. Man sieht sie meist nur am Rande des öffentlichen Raums, wie in Parks, als Alkoholiker, Obdachlose - als Außenseiter, als Gefahr. In den Prospekten der Tourismusbranche stehen sie an zentraler Stelle. als etwas, das man gesehen haben muss. Man merkt, dass hier weniger die Menschen gemeint sind als die photogenen kulturellen Produkte: ihre Malerei, .... Das Volk aber bleibt unbeachtet."

Nach diesem Absatz versprach ich mir sehr viel von dem Buch, denn genau so ist es, wie es hier steht. Und ich bin nicht enttäuscht worden, das Buch gab mir einen besseren und  sachlicheren Überblick über die Problematik Aborigines - spätere Einwanderer, als ich ihn bisher aus anderen Büchern erhielt.

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Das Amulett aus Jade

Catherine Lim

 

Gelesen im April 2000
1999 Ungekürzte Taschenbuchausgabe, (Originalausgabe: 1995)

Roman: Singapur der fünfziger Jahre: Das vier Jahre alte Mädchen Han wird von ihrer Mutter an das reiche Haus der Familie Wu verkauft. Ein Liebesdrama zwischen dem Hausmädchen Han und dem jungen Herrn des Hauses Wu entsteht.

Ein gut lesbarer Roman. Ich war erstaunt, wie die Menschen in Singapur, vor gar nicht so langer Zeit, knapp 50 Jahren, gelebt haben. Vor allem, wenn man das heutige Singapur kennt.

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Ein trügerisches Bild

Caroline Llewellyn

 

Gelesen im April 2000
1999 Taschenbuchausgabe, 4.Auflage, (Originalausgabe: 1996)

Roman: Die Amerikanerin Dana reist nach England, um das Leben einer Marianna Hobhouse zu erforschen (gelebt etwa 18XX).Sie wird nach Cornwall eingeladen, wo Frauen auf mysteriöse Weise ums Leben kommen. Noch ahnt sie nicht, dass sie selber in Gefahr ist.

Ganz nett, aber die Geschichte der Marianna Hobhouse wird viel zu ausführlich dargestellt, was etwas langatmig wirkt. Auf den letzten 20 Seiten wird es endlich spannend. Ihre beiden letzten Romane waren bedeutend besser.

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Please wait to be seated

Hans Löwenkamp

 

Gelesen im März 2005:
Reise Know-How Verlag 2. Auflage 2003

Über 60 kleine Geschichten aus den USA, die der Autor wohl beim Reisen erlebt hat.

Ich habe mich eigentlich richtig auf das Buch gefreut, weil es vom „Reise Know-How“ Verlag stammt und ich bisher ausnahmslos gute Erfahrungen mit dessen Büchern gesammelt habe. Um so enttäuschter war ich beim Lesen dieses Buchs. Die Sprache des Autors ist für meinen Geschmack zu blumig und zu gestelzt. Er beschreibt in seinen Geschichten die wohl aller unwichtigsten Begebenheiten. Wie kann man zum Beispiel eine Erlebnis im Restaurant, wo der Wirt seinen Gast um 7$ betrogen hat, auf 2 1/2 Seiten ausschmücken? Nach vielen weiteren unwichtigen Geschichten fing endlich mal eine interessant an, aber sie blieb so, es fehlte die Pointe.

Dreht sich bei Ihnen nicht der Magen um, wenn Sie folgende Satzstellungen lesen? Mir dreht er sich jedenfalls um:
1. „Der Chronist, obwohl seit langem voller Spannung dem Augenblick des Einschlafens entgegensehend, hellwach und stets dichtauf in der ersten Reihe der Verfolger, wird auf dem falschen Fuß erwischt, wird abgeschlagen.“
2. „Die Stiefkinder der ersten Bahnkilometer werden zu Königen, als der Zug das Ufer wechselt.“
Wahrscheinlich sollen diese Sätze künstlerisch wertvoll sein :-). Auf Seite 100 habe ich entgültig das Handtuch geworfen, obwohl ich mir viel Mühe gegeben habe bis hierhin durchzuhalten. Nun aber weg damit!

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Atatürks Kinder
30 Porträts der heutigen Türkei

Hans-Joachim Löwer

 

Gelesen im August 2009:
National Geographic Adventure Press, Februar 2009 - die Originalausgabe erschien 2007 im Piper Verlag GmbH, München

Der Autor bereist die Türkei drei Monate lang, mal zu Fuß, mal per Bus oder per Anhalter. Sein Weg begann am Fuß des Kaukasus, führte durch Anatolien über Ankara, nach Istanbul. Er legte dabei 6000 km zurück und beschreibt in diesem Buch 30 Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen, die er auf dieser Reise kennen lernte. Er geht unter anderem den Frage nach, wie die Türken Europa sehen, wie sie sich selber sehen, was sie vom Militär halten, von der Regierung usw.

Ich finde das Buch äußerst interessant, man bekommt viele unterschiedliche Einblicke in das Leben der Türkei von heute. Es wurde Zeit, dass ich dieses Buch las, denn ich beschäftigte mich bisher mit dem Leben in Afrika, in Australien oder Neuseeland, aber unsere Nachbarn, von denen ich genausowenig wusste, las ich bisher nichts. Den Autor werde ich mir merken und versuchen noch mehr von ihm zu lesen.

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Dämmerung in Jakarta

Mochtar Lubis

 

Gelesen im Oktober 2002
Unionsverlag 1998 (Originalausgabe erschien 1963 in engl. Sprache, die indonesische Ausgabe erschien erst 1970)

Roman, Indonesien In dem Roman, der in Jakarta spielt, werden aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten Einzelschicksale beschrieben. Er berichtet von korrupten Beamten, die auf ehrlichem Wege niemals einen zufriedenstellenden Lebensstandard erreichen könnten, sowie von armen Menschen, die sich nur mühsam den Monat über ernähren können.

Der Roman gefällt mir sehr gut, man kann sich ein Bild von den damaligen Zuständen in Jakarta machen. Der Autor ist auf Sumatra als Sohn eines Beamten geboren. 1956 bis 1965 verbrachte der Journalist im Gefängnis. Später erhielt er für seine Romane und Kurzgeschichten nationale und internationale Auszeichnungen.

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Natur - Rätsel, Fakten und Rekorde

Mario Ludwig, Friedrich Kögel

 

Gelesen im April 2007:
BLV Buchverlag GmbH & Co.KG, München - Originalausgabe 2005  

In dem Buch erfährt man in lockerer Form viele staunenswerte und interessante Dinge aus dem Bereich der Natur. Es ist in 15 Kapitel unterteilt:
Säugetiere, Vögel, Tiere der Urzeit, Amphibien und Reptilien, Fische, Insekten und Spinnen, Wirbellose Meerestiere, Einzeller, Alles über Sex, Die Welt der Sinne, Bäume und Sträucher, Blumen, Gräser-Farne-Moose, Pilze-Algen-Flechten, Leben im Extremen.

Da der Stil recht locker gehandhabt wird, lassen sich die einzelnen Artikel in den Kapiteln recht gut zwischendurch lesen. Wussten Sie, dass Pottwale bis zu 3000 Meter tief tauchen können, Menschen nur 168 Meter? Oder dass man unter einer Algenblüte nicht ein Blühen einer Pflanze versteht, sondern die plötzliche massenhafte Vermehrung der Algen? Oder wussten Sie, dass der Kiefer eines Krokodils mit einem Gummiband verschlossen werden kann? ;-) Solche und viele andere Artikel findet man in diesem Buch.

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Gefangene der Löwenstadt

Lucy Lum

 

Gelesen im Dezember 2007:
Weltbild GmbH, Deutsche Erstausgabe 2007, das Original erschien 2006 unter dem Titel: "The Horn of Lion City"  

Das Buch erzählt von der Kindheit der Autorin, die sie bis nach dem Krieg in Singapur verbringt. Sie lebte in dieser Stadt zusammen mit ihrer chinesischen Familie, die aus ihrer Großmutter, ihren Eltern und ihren Geschwistern besteht. Die Autorin berichtet von ihrem Leben unter der strengen und ungerechten Fuchtel ihrer Großmutter und Mutter und sie berichtet aber auch von der Geborgenheit, die sie durch ihren Vater erfuhr. Ihre Familie lebte zusammen mit Malaien und Europäern in dieser Stadt. Zuerst beherrschten die Engländer Singapur, im Krieg die Japaner und im Anschluss wieder die Engländer.

Lucy Lum, die diesen Namen annahm, damit die Europäer ihn besser aussprechen können, als ihren chinesischen Namen, hat hiermit für meinen Geschmack ein sehr beeindruckendes Buch geschrieben. Zum einen gefällt mir ihr Schreibstil, zum anderen finde ich es sehr spannend, da ich bisher wenig Einblicke in die damalige Lebensweise von Chinesen habe und noch weniger Ahnung über das Leben in Singapur. Erschreckt hat mich besonders die Gewalt, die innerhalb dieser Familie herrschte und wie gering das Leben eines Mädchens zählte. In dieser Familie bestrafte die Großmutter die Enkeltöchter mit Prügel und sonstigen Quälereien für alles was passierte, die Jungs wurden überall bevorzugt, nie geschlagen und wurden natürlich verschont von den schlimmeren und anstrengenderen Arbeiten.

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