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Du kannst mich einfach nicht verstehen -
Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden
Deborah Tannen |
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Gelesen im März 2010
Wilhelm Goldmann Verlag, Sonderausgabe April 2004, die Originalausgabe erschien 1990 unter dem Titel "You just don't understand. Women and Men in Conversation"
Die Linguistin Deborah Tannen beschreibt die unterschiedlichen Gesprächsstile von Männern und Frauen und deren unterschiedlichen Beweggründe Gespräche zu führen. Die Stile sind so unterschiedlich, dass man fast von einer anderen Kultur sprechen kann, wenn Männer oder Frauen sprechen. Die Autorin drückt es so aus, dass Männer und Frauen unterschiedliche Genderlekte sprechen. Sie schreibt: "Für die meisten Frauen ist die Sprache der Konversation in erster Linie eine Beziehungssprache: eine Möglichkeit, Bindungen zu knüpfen und Gemeinschaft herzustellen. Sie demonstrieren vor allem Gemeinsamkeiten und gleichartige Erfahrungen. Für die meisten Männer sind Gespräche in erster Linie ein Mittel zur Bewahrung von Unabhängigkeit und zur Statusaushandlung in einer hierachischen sozialen Ordnung. Zu diesem Zweck stellen Männer ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zur Schau und glänzen mit sprachlichen Darbietungen wie Anekdoten, Witzen oder Informationen, um sich in den Mittelpunkt zu rücken". Kurz und knapp ausgedrückt: "Betrachten Männer das Leben als Wettstreit, als Kampf gegen die Natur und gegen andere Männer, so sehen Frauen das Leben als Kampf gegen die Gefahr, von ihrer Gemenischaft abgeschnitten zu werden." Auf diese Annahmen aufbauend, erklärt die Autorin, warum Männer Frauen oft missverstehen und umgekehrt.
Ein so tolles Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich kann mir nach dem Lesen des Buchs vieles in Bezug auf unterschiedliches Handeln und Denken bei Männern und Frauen erklären, z.B. warum Frauen selten in Führungspositionen zu finden sind, Zitat der Autorin: "Wenn Frauen so sprechen, wie es von Frauen erwartet wird, spricht man den Frauen die Führungsqualitäten ab. Wenn sie so sprechen, wie man es von Führungskräften erwartet, stellt man ihre Weiblichkeit in Abrede". Ich weiß nun auch, dass es "normal" ist, wenn viele Männer gerne mit wahnsinniger Wichtigkeit dozieren, warum sie aber auch schnell das Thema wechseln und nicht zuzuhören scheinen. Ebenso verstehe ich auch Männer, warum sie nicht gerne über persönliche Probleme sprechen usw. Ich kann das Buch denjenigen wärmstens empfehlen, die eine Erklärung für das ihnen unverständliche Verhalten des anderen Geschlechts suchen. |
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Freundinnen
Peta
Tayler |
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Gelesen im
Januar 2001
2000 (Originalausgabe: 1995)
Roman: Laura
lebt mit ihrem Mann in einem kleinen englischen Dorf auf dem
Land. Sie sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet, doch
leider kinderlos. Den Kindern ihrer Freundinnen ist sie
jedoch eine wunderbare Tante. Eines Tages gesteht ihr Mann,
dass er einen 14 jährigen Sohn hat, der für die nächsten
Monate bei ihnen wohnen soll.
Das Buch
liest sich recht locker, aber mehr auch nicht. Manchmal
erwischt man ein Buch, auf das man sich schon richtig freut:
gleich kann man sich aufs Sofa legen und sich mehrere
Stunden in das Buch vertiefen. Dieses Buch gehört leider
nicht dazu. Die beiden anderen Bücher der Autorin fand ich
bedeutend besser. |
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Heimlichkeiten
Peta
Tayler |
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Gelesen im
Januar 2000
1999 Deutsche Erstausgabe, (Originalausgabe: 1995)
Roman: Die
ehemalige Lehrerin Frances Mortimer lebt zurückgezogen in
ihrem gemütlichen Cottage. Ihre uneheliche, zur Adoption
freigegebene Tochter Persephone erfährt beim Tod ihrer
Adoptivmutter, wer ihre Mutter ist, usw.
Roman, den
man schnell verschlingen kann. |
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Reizende
Aussichten
Peta
Tayler |
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Gelesen im
November 1999
Roman:
Phoebe ist die glücklichste Frau der Welt, seit sie mit Leo
verheiratet ist. Eines Tages verschwindet er plötzlich. Es
stellt sich heraus, dass er ein Doppelleben führt.
Teils
spannend, teils heiter geschrieben. Läßt sich ziemlich
schnell verschlingen. Werde von der Autorin möglichst mehr
lesen. |
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Paris
- Auckland und zurück
Alexandre
Poussin - Sylvain Tesson |
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Gelesen im
Februar 2001
1999 (Originalausgabe: 1996)
Erlebnisbericht:
Die beiden Franzosen durchqueren in einem Jahr auf ihren Rädern
31 Länder und legen dabei, auf ihrer Reise um die Welt
25.000 km zurück. Tag für Tag erleben sie neue Abenteuer
und kämpfen sich durch Afrika, Südamerika, Asien, Ost- und
Westeuropa.
Die beiden
Franzosen erzählen im Wechsel in Tagebuchform. Man erhält
einen kleinen Einblick von den verschiedensten Landschaften
und Lebensweisen der Menschen in den bereisten Ländern.
Spannender und besser kann man einen Reisebericht nicht
gestalten. |
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Aber
die Liebe bleibt
Nancy
Thayer |
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Gelesen im
Februar 2000
1998 Deutsche Erstausgabe
Roman: Der
Roman erzählt spannend von der Krise, die eine Familie zu
zerstören droht, von einem Geheimnis, das sie
auseinanderbringen kann, aber auch von der Liebe, die sie
zusammenhält
Wirklich
spannend geschrieben, hatte das Buch leider schon in 5 Tagen
durch. |
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Zwischen
den Zeiten
Nancy
Thayer |
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Gelesen im Juni
1999
1998 Taschenbuchausgabe, (Originalausgabe: 1989)
Roman: Ihr
Ehemann hat sie, mit ihrer besten Freundin verlassen, der
Mann, den sie liebte, ist tot, und ihre 16 Jahre alte
Tochter ist zum Vater gezogen. Sie zieht nach Vermont aufs
Land und lernt dort den 10 Jahre jüngeren, verheirateten
Jack kennen.
Netter
Roman, den man leicht hintereinander weg lesen kann. Man
kann sich gut in die gleichaltrige Hauptdarstellerin hinein
fühlen. Genau wie im letzten Roman der Schriftstellerin |
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Gläsernes
Glück
Nancy
Thayer |
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Gelesen im
April 1999
1999 Deutsche Erstausgabe, (Originalausgabe: 1995)
Roman: Die
40-jährige Joanna, eine bekannte Fernsehmoderatorin,
erwartet von ihrem verheirateten Kollegen Zwillinge. Sie
zieht sich zurück auf die Insel Nuntucket.
Netter
Roman, den man leicht hintereinander weg lesen kann. Man
kann sich gut in die gleichaltrige Hauptdarstellerin hinein
fühlen, aber noch mehr in die Hausangestellte Madaket.
Nebenbei bekommt man auch gleich Fernweh an die Ostküste
der USA. |
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Kowloon
Tong
Paul
Theroux |
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Gelesen im
Januar 2001
1999 (die Originalausgabe erschien: 1996)
Der Roman
spielt das letzte Jahr in Hongkong, vor der Übergabe an die
Chinesen. Ein in Hongkong gebürtiger englischer Geschäftsmann
gerät in einen Abgrund von Intrigen.
Das Buch ist
locker zu lesen und gibt auch einen kleinen Einblick in die
Machenschaften der Chinesen vor der Übergabe. Das ist das
zweite Buch, dass ich von Paul Theroux lese, es gefällt mir
sehr gut. Er schreibt mit Humor, was man nicht von vielen
Autoren behaupten kann. |
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An
den Gestaden des Mittelmeeres
Paul
Theroux |
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Gelesen im März
2001
Rowohlt Taschenbuch Verlag 1999/Originalausgabe 1995 (633
Seiten)
Erlebnisbericht:Der
amerikanische Autor reist außerhalb der Saison, allein mit
Zug, Bus und Schiff einmal um das Mittelmeer. Sein
Startpunkt ist Gibraltar, sein Ziel Marokko. Einige Länder
mußte er aufgrund der politischen Lage auslassen.
Mir gefallen
besonders seine humorvolle Art zu schreiben und die
Sichtweise eines Außenstehenden gegenüber den
Mittelmeerbewohnern. Nett finde ich zum Beispiel die
Bemerkung: "Griechenland gleicht einem Vergnügungspark
mit Marmortrümmern". Noch erschütternder als seine
Reise durch Kroatien, erlebte er Albanien. |
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Die
glücklichen Inseln Ozeaniens
Paul
Theroux |
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Gelesen im
November 2000
1996 (Originalausgabe: 1991)
Erlebnisbericht:
Der amerikanische Autor reist von Neuseeland, über
Australien, nach Melanesien (Trobrianden, Salomonen, Vanuatu,
Fidschi), nach Polynesien (Tonga, Samoa, Tahiti, Marquesas,
Cook-Inseln, Osterinsel), und beendet seine Reise in Hawaii.
Mit dabei sind sein Kanu und sein Zelt.
Plant man
eine Reise in die Südsee oder interessiert sich einfach für
diesen Teil der Welt, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens
empfehlen. Man wird so mancher Illusion beraub. Gut und
spannend geschrieben ist es auch. |
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Querweltein
Eine Radreise voller Gegensätze
Stephan Thiemonds |
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Gelesen im November 2005:
Mein Buch Hamburg, Copyright 2005
Der Autor begibt sich 2002 auf
eine Radreise von Merode in Deutschland, durch die Länder
Deutschland, Türkei, Syrien, Jordanien, Indien, Nepal, Thailand,
Malaysia, Singapur, Indonesien und Australien. 14 Monate ist er
unterwegs und er erzählt sehr viel Interessantes von Land und
Leuten. In dem 540 Seiten umfassenden Buch liest man viele
kleinere und größere Geschichten, die sich am Wegesrand abspielen,
zum Nachdenken anregen und den Leser staunen lassen.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt und begeistert und das nicht
nur wegen der vielen Erlebnisse, sondern es ist in einem gut
lesbaren Stil und mit viel Humor geschrieben. Seit dem 1. November
war es jetzt mein täglicher Wegbegleiter beim Pendeln mit dem Zug
und so manches Mal hätte ich fast vergessen am Zielbahnhof
auszusteigen, so sehr haben mich seine Erzählungen gefesselt :-).
In einem Reiseführer sucht man vergeblich nach solchen
Insider-Informationen. Ich bin quasi mitgeradelt, nur eben sehr
viel bequemer im Sessel. Die eindrucksvollsten Geschichten, die
mir nach dem Lesen sofort wieder ins Gedächtnis schießen sind:
Indien und deren vollkommen konträren Lebensweisen, wo
Stinkreich neben Bettelarm wohnt, so arm, dass es kaum vorstellbar
ist für uns relativ reichen Mitteleuropäer. Der Hunger treibt
einige Menschen sogar so weit, sich selbst oder ihre Kinder zu
verstümmeln, um bessere Chancen beim Betteln zu haben.
Nepal mit seinen imposanten 8000ern, wo die 2000er Berge
zum Vorgebirge zählen :-)
Das konträre Indonesien, von totaler Überbevölkerung bis
zur balinesischen Insel Flores, die noch ihre Ursprünglichkeit
bewahrt hat.
Australien mein Lieblingsland, wie ich es noch nicht erlebt
habe: Übernachten mitten im Outback unter einem traumhaften
Sternenhimmel. Ja und er schreibt auch über die Missachtung der
Aborigines durch die "Einwanderer". Er sieht die Aborigines genau
so, wie wir sie auch immer sehen, entwurzelt, irgendwo betrunken
herumliegend, ohne Arbeit und für die meisten ohne jegliche Chance
auf richtige Integration. Aber dies liest man NIE in irgendwelchen
Reiseführern oder Romanen. Nein, dort wird immer deren Traumzeit
verherrlicht und ihr früheres ursprüngliches Leben, obwohl dies
der Vergangenheit angehört. |
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Querweltein - Unterwegs
Schrauben, Spesen und Chinesen
Stephan Thiemonds |
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Gelesen Oktober 2008
2008 IATROS-Verlag
Der Autor, des Buchs "Querweltein - eine Radreise voller Gegensätze" erzählt in diesem neuen Buch über alle möglichen alltäglichen und nicht alltäglichen Dinge aus aller Herren Länder, in denen er beruflich unterwegs ist. Seine Geschichten führen uns von China über die Philippinen, die Türkei, England, Schweden zurück nach Deutschland. Auch allgemeine Reisethemen wie zum Beispiel Fliegen, Platzangst oder Schlafen in fremden Hotelbetten kommen nicht zu kurz.
Auf seine typische humorvolle, lockere Art, die mir in seinem letzten Buch schon so gut gefiel, berichtet Stefan Thiemonds zum Beispiel warum man einem chinesischen Gastgeber gegenüber seinen Lieblingsmusiktitel nicht verraten sollte. Der Leser erfährt einige uns sehr fremd anmutenden Verhaltensregeln der Chinesen, wie man fachmännisch mit Stäbchen Pekingente isst und Fladen damit zusammenfaltet, warum ab dem 1. April 2006 eine fünf Prozent Einwegstäbchen-Steuer fällig ist und vieles, vieles mehr. Mir persönlich gefallen seine Geschichten aus Asien am besten, da mir dieser Kontinent am unbekanntesten ist. Wie es im Vorwort auch erwähnt wird, muss man das Buch nicht von vorne bis hinten lesen, man kann sich irgendwo ein Geschichtchen herauspicken, zu einem Thema, was einem gerade gefällt. Ich hoffe sehr, Herr Thiemonds schreibt noch weitere so nette Geschichten auf seinen Reisen. |
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Querweltein - Unterwegs
Trotz Überstunden die Welt erkunden
Stephan Thiemonds |
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Gelesen
im Februar/März 2010:
2009 IATROS-Verlag Services GmbH, Dienheim
Stephan Thiemonds erzählt in diesem 3. Band, wie auch schon in seinem 2. Band, weitere Geschichten aus dem täglichen Leben aus aller Herren Länder, genauer gesagt aus Kolumbien, Großbritanien, Korea, China, Taiwan, Thailand, Indonesien, Frankreich, Norwegen, Dänemark und Deutschland. Es handelt sich um Geschichten die der Autor selber neben seiner beruflichen Tätigkeit im Ausland erlebte und um einige interessante Gedankengänge, z.B. wo wir Menschen entwicklungsmäßig ständen, gäbe es keinen Stahl.
Ich finde die Geschichten sehr interessant und abwechslungsreich, einmal vom Thema und einmal von der Vielfalt der bereisten Länder. Das Buch füllt die Lücke zwischen Reiseführer und Roman. Wo sonst erfährt man zum Beispiel über die erstaunlichen Verhaltensweisen in den verschiedenen Bahnklassen Südkoreas, warum sich der Autor wie ein vergessener Kleiderständer in einem Aufzug eines chinesischen Hotels fühlte oder wie die Bewohner der Millionenstadt Kaoshiung/Taiwan lernen U-Bahn zu fahren, uvm. Solche, für den Reisenden interessanten Begebenheiten findet man in keinem Reisebuch. Um es auf den Punkt zu bringen, der Autor hat die Gabe, durch seinen Schreibstil, den Leser mit in die bereisten Länder zu entführen. |
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Alles
begann am Meer
Hellen
Townsend |
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Gelesen im
August 2001
Bastei Lübbe Taschenbuch 1. Auflage 2001 (die
Originalausgabe erschien 1998)
Roman: Die 2
Kusinen Juliet und Tessa haben vollkommen andere
Vorstellungen von ihrem Leben. Tessa sehnt sich nach Liebe
und Geborgenheit, Juliet möchte ein Leben in Luxus, doch
schon während der Hochzeitspläne scheitert ihre Beziehung.
Die
verschiedenen Charaktere sind ganz amüsant dargestellt. Die
Handlung spielt in den Sydneyer Stadtteilen, Bondi Beach,
Bronte Beach und Castle Hill. Also die richtige Lektüre während
einer Australienreise |
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Träume
für ein Leben
Hellen
Townsend
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Gelesen im Mai
2001
Bastei Lübbe Verlag, deutschsprachge Ausgabe: 2001 (380
Seiten)
Roman
Hauptpersonen sind die drei um die 40 Jahre alten, in Sydney
lebenden Frauen Cassie, ihre Schwester Susan und Cassies
Freundin. Cassie ist beruflich erfolgreicher Single, ihre
Schwester hat 3 Kinder und Mann und ist mit ihrem Leben
unzufrieden. Doch auch Cassies Idylle zerplatzt, als ihre
Beziehung in die Brüche geht und sie auch noch ihren Job
verliert.
Der Roman
hat mir gut gefallen, er liest sich flüssig und läßt sich
schön nebenher lesen. Vom Bastei Lübbe Verlag finde ich es
aber eine Frechheit, ihn als großen Australienroman
anzupreisen. Tatsächlich könnte er in jeder anderen Stadt
mit italienischen Einwanderen spielen: New York, L.A.... Und
mit dem Cover des Buches, Australiens Outback hat der Roman
gar nicht zu tun.
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In Afrika - Mythos und Alltag
Ilija Trojanow |

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Gelesen
im Juni 2008:
National Geographic und Frederking & Thaler, 3. Auflage Oktober 2007. Die Originalausgabe erschien im Marino Verlag 1993
Der Autor berichtet in mehreren kleinen Geschichten vom Alltag der Menschen in Ostafrika. Er beschreibt das Leben der Suaheli, dem Leben der Massai und warum das Nomadenleben immer schwerer wird, von Sansibar, von den Slums in Nairobi usw. Seine großen Themen sind:
- Wellen der Veränderung: Von den Menschen an der ostafrikanischen Küste, ihrem Alltag und ihre Geschichte.
- Risse des Inneren: Von der Vielfalt des Rift Valley und des ostafrikanischen Hochlands.
- Sackgassen der Hoffnung: Die vielen Gesichter der Stadt - Verlockungen, Gelegenheiten, Enttäuschungen.
Ich war überrascht in einem doch recht dünnem Buch von 164 Seiten, so viele interessante Informationen über die Bewohner Ostafrikas zu erhalten. Auch von diesem Autor werde ich versuchen mehr zu lesen. |
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Anderer
Leute Kinder
Joanna
Trollope
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Gelesen im
September 2001
Heyne Verlag: 2001 (die Originalausgabe erschien 1998)
Roman: Josie
und Tom, frisch verliebt, trennen sich von ihren Partnern
und heiraten. Probleme entstehen , da beide Kinder in die
Ehe mitbringen, die nicht unbedingt erfreut sind über die
neuen Partner ihrer Eltern.
Ein heiter
geschriebener Roman. Nach diesem Buch sollte man es sich fünfmal
überlegen einen Partner mit Kindern zu heiraten :-)
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Tagediebe
Kathrin
Tsainis
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Gelesen im Juli
2003
Rowohlt Taschenbuch Verlag, Originalausgabe März 2003
Roman: Die
junge Architektin Juli Blume steht kurz vor dem Umzug von
Hamburg nach Amsterdam. Da lernt sie den Schriftsteller Ben
kennen und verliebt sich in ihn. Leider ist er in festen Händen
und Juli bleiben auch nur noch 36 Tage in Hamburg
So etwas gähnend
langweiliges habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Friede, Freude Eierkuchen! Dagegen schreibt Annemarie Schönle
die reinsten Thriller. Das Buch dient hervorragend als
Einschlafhilfe.
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