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Gelesen im März
2003
Goldmann März 2003 (Originalausgabe erschien 1994 mit dem
gleichnamigen Titel)
Latif Yahia,
Sohn einer wohlhabenden Familie aus Bagdad wurde fünf Jahre
lang gezwungen, Odai Hussein, den älteren Sohn Saddam
Husseins zu doubeln. Er erhielt Einblicke in das grausame
Zusammenspiel von Terror und Machtausübung, auf dem Saddam
Husseins Herrschaftsapparat beruht. Latif Yahia verspürte
am eigenen Leib die Grausamkeiten des Hussein Clans, denn
durch Folter wurde er zu dieser Aufgabe gezwungen.
Ein sehr
erschütternder Bericht. Das ganze irakische Volk leidet
unter der grausamen Herrschaft Saddam Husseins und seiner
Familie. Wahrscheinlich wird man in der Öffentlichkeit
niemals ein negatives Wort vom irakischen Bürger gegen
diesen Clan hören, wenn ihm sein Leben lieb ist. War ich
anfangs noch gegen den Irakkrieg, bin ich nach dem Lesen des
Buchs dafür. Das falsche Volk (die USA) kämpft für die
richtige Sache (Saddam und seinen Clan absetzen) :-)
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