Vancouver
60 km südöstlich der heutigen Innenstadt Vancouvers
errichtete die Hudsons Bay Company 1827 am Flussufer eine befestigte
Siedlung, um Handel mit Pelzen und Lachsen zu treiben. 1850 stieg die weiße
Bevölkerung nur langsam auf etwa 200 Menschen an. Als aber 1857 am
Oberlauf des Flusses 150 km weiter östlich Gold gefunden wurde,
landeten hier 20.000 Goldsucher aus Kalifornien. Damals lebten hier schätzungsweise
3000 Indianer unterschiedlicher Stämme in verschiedenen Dörfern.
Zwanzig Jahre nach dem Goldrausch wurde eine Eisenbahnlinie nach Toronto
errichtet. Mit der Eisenbahn verlagerte sich das Wirtschaftswachstum auf
das heutige Downtown Vancouver. Seit 1867 hatte sich Kanada, wozu
Vancouver gehört, vom Mutterland unabhängig gemacht. Vancouver
selbst wurde in den späten Sechzigern die "Hippie-Hauptstadt"
Kanadas. 1971 gründet sich in Vancouver die Umweltschutzorganisation
Greenpeace. 1986 fand hier die EXPO statt. Jetzt leben im Großraum
Vancouvers etwa 1,7 Millionen Einwohner.
Montag, 28.8.95
Um
9.15 Uhr landeten wir in Vancouver. Temperatur betrug 18°C, bei
Sonnenschein. Die Abfertigung im Flughafen ging recht flott. Unser
Hotelzimmer konnten wir leider noch nicht beziehen, da es erst gegen 14
Uhr frei wurde. Aber das Gepäck konnten wir abstellen. Am Wasser
entlang, über eine Baustelle, am Yachthafen vorbei erkundeten wir den
Stanley Park. Dieser 440 ha große Park, größer
als der Central Park in New York, wurde 1886 von Lord Stanley, dem Gouvernor General von Kanada, eingeweiht. Auf einem 8,5 km Rundweg kann man
den Park per Rad, Inline Skates oder zu Fuß erkunden. Im Park
besuchten wir zu Ingrids Erheiterung den Kinderzoo, mit Streichelzoo,
Ponyreiten und Eisenbahn. Vom oben erwähnten Uferweg hatte man einen
tollen Blick auf Vancouvers Hinterland, die Rocky Mountains. Abends, als
uns der Hunger quälte, brachen wir Richtung Innenstadt auf. Schließlich
landeten wir in Gastown, der Altstadt von Vancouver. Hier
herrschte sehr viel Betrieb und auch die Geschäfte waren noch lang geöffnet.
Wir ließen uns in einer netten Pizzeria nieder. Es gab drei Größen
und drei Dicken von Pizzas. Ingrid und ich, vorsichtig geworden bei den
amerikanischen Dimensionen, bestellten uns die kleinsten und dünnsten,
was auch wirklich ausreichte. Gegen 21 Uhr fielen wir alle müde ins
Bett.
Dienstag, 29.8.95
Gegen
10 Uhr standen wir ausgeschlafen auf, riefen unsere Eltern an und machten
uns auf die Suche, etwas zum Frühstück zu finden. Im Hotel
hatten wir keine Lust. Unter unserem Hotel erstreckte sich ein
Einkaufszentrum mit mehreren Essensständen. Hier deckten wir uns in
einem Kaffeeladen mit Kaffee, Kakao und Blaubeerkuchen ein. Da es draußen
gerade regnete, bummelten wir noch ein bisschen hier unten umher und
besorgten uns aus dem angrenzenden Reisezentrum Infomaterial über
Vancouver. Manfred leistete sich in einem Büchergeschäft einen
Stapel Bücher, die er Zuhause nicht bekam. Die Auswahl an Computerbüchern
war hier besonders groß, und teuer waren sie auch nicht. Wir
schleppten die Sachen ins Hotelzimmer und schmiedeten Pläne.
Der
Regen hatte aufgehört, die Sonne ließ sich sogar blicken. Wir
bestellten bei Avis einen Wagen für morgen und beschlossen jetzt Granville
Island zu besuchen. Granville Island ist eine 30 ha kleine Halbinsel
am Südufer des False Creek gelegen. Einst waren hier Sägewerke
und Schwerindustrie zu Hause. Heute ist es ein beliebtes Ziel , wenn es um
Shopping, Kultur oder "Dining Out" geht. Mit einem Aquabus
wollten wir dorthin übersetzen. Am Anleger sahen wir zunächst
aber kein Schiff, außer einem Privatschiff, einer Fahrradfähre
und einem Schild, mit folgender Aufschrift: "Sollte der Aquabus nicht
zu sehen sein, bitten wir um ein bisschen Geduld, er ist zur Zeit auf der
Fahrt nach Granville Island". Nach etwa 10 Minuten erschien knatternd
ein kleines Boot, dass höher war, als lang. Als es näherkam,
sahen wir die Aufschrift "Aquabus". Wir waren die einzigen Fahrgäste.
Drüben angekommen, wollten wir in einem Pub eine Kleinigkeit
schmausen, aber der Ober wies uns freundlich darauf hin, dass wir mit
Ingrid leider nicht hier einkehren könnten, sie hätten nur eine
Pub-Lizenz. Es gibt in Kanada verschiedene Abstufungen von
Alkohollizenzen. Manche Lokale dürfen gar keinen ausschenken, manche
nur zum Essen, oder nur in Abwesenheit von Kindern usw. In unserem
Hotelzimmer befand sich auch eine abschließbare Zimmerbar, damit
keine Kinder unter 19 Jahren an Alkohol gelangten. Anschließend
besuchten wir eine große Markthalle, wo es alles gab, von Gemüse,
Obst, frischem Lachs bis Ahorn Sirup. Dann ging es endlich zum ersehnten "Kids
only". Ingrid erstand sich eine Barbie Puppe. Auf dem Weg zurück,
entdeckte Manfred ein schönes Restaurant, wo Ingrid eine Kinderpizza
mit Clowngesicht aß, Manfred eine kalte rote Beete Suppe und
Tortellini mit Schrimps aß und ich Wildlachs in Kartoffelteig mit
Gemüse. So roten Lachs habe ich noch nicht gesehen und er schmeckte
etwas kräftiger als unserer Zuhause. Einen kleinen Stop hielten wir
noch auf einem Spielplatz, dann ging es zu Fuß über die
Granville Brücke zurück. Man hatte unterwegs einen schönen
Blick auf Downtown und die wartenden Schiffe vor dem Hafen. Die Granville
Road in Downtown war sehr belebt, aber nicht sehr Vertrauen erweckend.
Viele saßen auf der Straße und bettelten. Nach einer guten
Stunde Fußmarsch waren wir zurück im Hotel.
Mittwoch, 30.8.95
Heute
morgen waren weniger Wolken am Himmel. Wir frühstückten wieder
an üblicher Stelle. Mit dem Seabus ging es in 10 Minuten nach Nord
Vancouver. Von hier hatte man einen tollen Blick auf die Skyline der
City. Wir marschierten durch einen Vorort, wo hauptsächlich Indianer
wohnten und an einem Strand entlang zu einer Bushaltestelle. Der
Aufschrift "Park Royal" an dem nächsten Bus gefiel uns so
gut, dass wir bis zur Endhaltestelle mitfuhren. Es stellte sich aber
leider heraus, dass der Park ein Einkaufszentrum war, so fuhren wir eben
wieder über die Lion Gate Bridge in die Stadt zurück.
Es
war jetzt 13 Uhr und wir verspürten Hunger. Also machten wir uns in
Gastown auf die Suche. An einem Seafood Restaurant "The
Brothers" schauten wir außen auf die Karte, und schon drückte,
ein als Mönch verkleideter Restaurantangestellter, Ingrid einen
Luftballon in die Hand. Der Trick funktionierte gut, wir schauten nämlich
hinein. Das Lokal, wahrscheinlich in japanischer Hand, war nett
eingerichtet mit hohen Klosterstühlen. Ingrid bekam für 4$
Spaghetti, Vanilleeis und Orangensaft, Manfred aß Steak mit Reis und
Karotten und ich Lachs mit der gleichen Beilage. Langsam wurde es Zeit,
den bestellten Leihwagen zu holen. Im Parkhaus, wo wir den Wagen abholen
sollten, suchten wir die ganze Etage nach dem uns angegebenen Platz ab,
bis wir endlich feststellten, dass wir nicht im 3. Kellergeschoss,
sondern im 3. Obergeschoss waren. Es war ein Oldsmobil. Durch die Stadt
hindurch jonglierend, fuhren wir in Richtung Rockys. Bei einem
Villenviertel am halben Hang, bekamen wir plötzlich einen Ausblick über
ganz Vancouver und seinen Hafen. Den Häusern (Schlössern) nach,
lebten hier nur Millionäre. Einen kurzen Stop legten wir noch in
Horseshoe Bay ein und einen Fotostop in Whytecliff. Von hier hatte man
einen tollen Blick zu den Fjorden flussaufwärts, in den Queen
Charlotte Channel und flussabwärts zum Burrard Inlet mit seinen
kleinen Inselchen. Auf dem Marine Drive ging es zurück zum Hotel.
Abends schmausten wir bei McDonald. Greenhorns, wie wir nun mal waren,
wollten wir noch einen kleinen Abendspaziergang nach Chinatown
unternehmen. Leider musste man dazu die Hastingsstreet kreuzen, eine sehr
verrufene Gegend. Kurz bevor wir die Straße erreichten, lief eine
Frau auf uns zu und redete auf uns ein, dass wir uns sofort den nächsten
Bus schnappen sollten um hier wegzukommen. Dies sei bei Nacht die gefährlichste
Straße von Vancouver.
Donnerstag, 31.8.95
Wir
schliefen bis 10 Uhr und frühstückten am üblichen Platz. Im
Hotel wollten wir einen Reisescheck tauschen, was aber auf 100$ beschränkt
war. Für heute nahmen wir uns Whistler vor, das ist ein
Wintersportort landeinwärts, in den Rockys. Zuerst wühlten wir
uns durch den dichten Verkehr der Innenstadt über die Lion Gate
Bridge nach North Vancouver.
Nun
wurde es leerer. Den 99er Küstenweg entlang fuhren wir Richtung
Horseshoe Bay, weiter am Howe Sound entlang Richtung Squamish. Man hatte
einen schönen Blick auf die Fjordlandschaft. Kurz vor Squamish fuhr
man an einem Flüsschen entlang und befand sich plötzlich mitten
im Gebirge. Etwa 30 km vor Whistler fragte Ingrid immer wieder, wie weit
es denn noch wäre und was wir in den Bergen eigentlich wollten. Darum
hielten wir erst einmal an einem Rastplatz. Von hier führte ein hübscher
Wanderwege an einem Wasserfall vorbei zum "Swimlake". Der
einsame See lag mitten im Wald und die Landschaft erinnerte uns stark an Südtirol,
unserem Lieblingswandergebiet. Hier gefiel es uns so gut, dass wir uns
vornahmen später einmal Wanderurlaub in Kanada zu machen. Auf dem Weg
zum Auto entdeckten wir zwei Schlangen, eine etwa 30 und eine 20 cm lang
und beide braun mit gelben Längsstreifen. Später erfuhren wir,
dass sie "Grassnakes" hießen. Weiter ging es in das nette
Städtchen Whistler. Das einmalige Panorama genießend,
schaukelten wir in der "Whistler Village Gondola" in 25 Minuten
einen Berg hinauf. Soweit man sehen konnte, nur bewaldete Berge und
Gletscher. An der 2000 Meter hoch gelegenen Bergstation bekam Ingrid einen
Sticker überreicht mit dem Aufdruck: "Bear Watcher". Das
bedeutete, sie sollte nach Bären Ausschau halten und Bescheid geben,
wenn sie einen sähe. Auf einem recht steilen Bergpfad, der an einem
Schneefeld vorbei führte, erreichten wir in 20 Minuten zu Fuß
einen Aussichtspunkt. Eine dicke Amerikanerin fand es besonders lustig mit
Jesuslatschen hier herumzuwandern, sie schoss sogar ein Foto von ihren
Sandalen. Beim Warten an der Gondel sahen wir ein Schild, auf dem stand,
dass um 14.20 Uhr ein Bär gesichtet wurde, das war vor etwa zwei
Stunden. Ob das nur Geschäftemacherei war oder ob das stimmte,
bekamen wir nicht heraus. Jedenfalls entdeckten wir keinen Bären. In
Whistler setzten wir uns auf die Terrasse eines schönen Lokals "The
Old Spaghetti Factory" und beobachteten die vorbeilaufenden Leute. Im
Stanley Park genossen wir den Sonnenuntergang. Plötzlich entdeckten
wir eine ganze Waschbärenfamilie vor uns. Der erste schaute links und
rechts, dann liefen alle fünf über die Straße.
Freitag, 1.9.95
Ingrid
frühstückte heute morgen warmes Müsli mit Milch, was ihr überhaupt
nicht schmeckte und wir Kuchen mit Milchkaffee. Manfred opferte sich und
tauschte seinen leckeren Kuchen gegen das ekelige Müsli. Übrigens
war es wieder einmal wolkenlos. Diesmal ging es zum Fähranleger nach
Horseshoe Bay. Die Fähre fuhr alle zwei Stunden, aber wir
hatten Glück. Um 11 Uhr kamen wir an den Anleger, zahlten 41$ und um
11.15 Uhr wurden wir schon verladen. Es passten bestimmt 1000 Fahrzeuge
drauf (acht Spuren je Deck und 3 Decks sind es). Die Fahrt dauerte knappe
40 Minuten und Ingrid freute sich über den Auslauf an Deck und den
Wind. Drüben angekommen fuhren wir zuerst nach Port Mellon, da sich
alles in die andere Richtung bewegte.
Wir
fuhren hier ganz alleine mit Blick auf den Howe Sound, die vielen Baumstämme
im Wasser und die schon kahlgeschlagenen Stellen auf den Bergen. Port
Mellon war Endstation, hier stand nur eine Fabrik und die Wohnhäuser
der hier arbeitenden Menschen. Wir mussten die 11 km zurück und dann
Richtung Gibson fahren. Auf der Hauptroute sah man natürlich keine
kahlgeschlagenen Hänge. Auch in diesem Ort landeten wir am Strand, in
einer Sackgasse. Ein bisschen bummelten wir am Meer herum, aber es wehte
eine kalte Brise. Bei Pender Harbour fuhren wir auf Seitenwegen an
vielen Seen vorbei. Auf dem Rückweg zur Fähre hatten wir noch
ein bisschen Zeit, die wir bummelnd am Wasser in Gibson
verbrachten. Mit uns fuhren nur wenig Autos nach Horseshoe Bay, da es ja
auch schon 20.30 Uhr war. Gegen 22 Uhr gelangten wir dann mit etwas Panik
im Hotel an. Die Panik entstand, weil Manfred vor Aufregung versehentlich
verkehrt herum in eine Einbahnstraße fuhr, direkt auf einen
blinkenden Polizeiwagen zu. Zum Glück war das Polizeiauto unbesetzt
und in einer Hoteleinfahrt konnte er schnell und unbemerkt wenden.
Samstag, 2.9.95
| Leider war heute unser letzter Tag. Parkplatz suchend kreisten wir um Science World herum. Aber es sah schlecht aus, da alles belegt war, wegen des heute stattfindenden Indy Rennen. Wir parkten etwas außerhalb und liefen 10 Minuten zu Fuß. Science World ist eine technisches Museum mit vielen Knöpfen zum selber ausprobieren. Zum Schluss sahen wir noch einer Gravitationsshow zu, bei der Kindern auf lustige Weise die Gravitation vermittelt wurde. Der "Showmaster" ließ z.B. die Leute raten, was schneller runterfällt, ein Blatt Papier oder ein Telefonbuch. Nachdem alle auf das Telefonbuch tippten, legte er das Blatt Papier unter das Buch und ließ beides fallen. Dann sagte er, jetzt mogele er nicht mehr, knautschte das Blatt zusammen und ließ beides fallen. Diesmal landeten Telefonbuch und Blatt gleichzeitig auf dem Boden. |
Rückreise
Samstag, 2.9.95
Dann begaben wir uns durch dichtes Verkehrsgewühl zum Flughafen. Bei AVIS fragte man uns erstaunt, ob wir denn nur rückwärts gefahren wären, da wir weniger Kilometer als am Anfang auf dem Tachometer hatten. Es stellte sich aber als ein Computerfehler heraus. Zurück ging es mit Lufthansa. Bei den vielen deutschen und österreichischen Stimmen um uns herum, wurde man jäh aus dem Urlaub zurückgeholt. Dank Ingrid durften wir aber wieder zuerst einsteigen. Wir bekamen drei Plätze an der Fensterseite. Der Service war diesmal besonders aufmerksam. Jede Stunde ging eine Stewardess mit Getränken herum.
Sonntag,
3.9.95
Etwa nach der Hälfte des Fluges bot sich uns ein tolles Bild draußen: Sonnenaufgang oder Mitternachtssonne über Grönland oder Baffin Island, Berge, die aus Eisflächen herausschauten, Schnee, und das alles rot beleuchtet. Von Europa war nichts zu erkennen, es lag unter einer dicken Wolkendecke. Obwohl wir mit 1/2 Stunde Verspätung abflogen, gegen 17.20 Uhr, landeten wir um 11.30 Uhr pünktlich bei Regen in Frankfurt. Als wir am Gepäckband warteten, schickte ein Polizist zuerst die Leute von der einen Seite des Gepäckbandes fort, dann die andere. Jetzt standen die Menschen eines Jumbos alle gedrängt am Kopfende und warteten auf ihr Gepäck. Schließlich wurden alle hinausgeschickt und in Ungewissheit gelassen, was eigentlich los war und wann wir unser Gepäck holen durften. Nach einer Stunde erschien Manfred mit dem Gepäck, Ingrid und ich warteten draußen. Am schlimmsten an der Sache fand ich, dass man kein Wort erfuhr, warum wir hinausgeschickt wurden und an welchem Band das Gepäck nun ankam, als Manfred wieder zur Gepäckausgabe durfte. Man wurde behandelt, wie ein lästiges Stück Vieh! Nach diesem Erlebnis wussten wir sicher, wir waren wieder in Deutschland! Unseren Zug hatten wir leider um nur zwei Minuten verpasst. Wir bekamen zum Glück Sitzplätze im nächsten Zug und waren gegen 17 Uhr Zuhause.
Schlussbemerkung
Wie bei unserem letzten Urlaub prophezeiten uns einige Bekannte, dass wir Vancouver als die schönste Stadt der Welt fänden, wenn wir erst einmal dort sind. Ich finde das Umland Vancouvers ist wirklich wunderschön mit seinen Fjorden und den Rocky Mountains, aber die Stadt selbst ist eine normale amerikanische Großstadt. Vielleicht ist sogar San Francisco schöner. Sydney jedenfalls, ist und bleibt unsere Lieblingsstadt.