Dubai - Australien
15. August bis 7. September 2003
Uluru - Kata Tjuta - Kings Canyon - Alice Springs: 4 Tage
Abflugort war der Münchener Airport. Von hier aus flogen wir mit
Emirates in 6 Stunden zu unserem Zwischenstop nach Dubai.
Nach 3 Tagen Hitze, Hitze und nochmals Hitze flogen wir weiter nach Sydney,
wo wir sieben Tage verweilten. Unser zweites neues Ziel hieß Uluru.
Nach der Erkundung des Ulurus und Kata Tjutas ging es mit einem
Mietwagen zum 300 km entfernten Kings Canyon und einen Tag später
nach Alice Springs. Froh Alice möglichst bald zu entschwinden
setzten wir unsere Reise per Flugzeug nach Cairns und per Leihwagen nach
Port Douglas fort. Sieben Tage am Meer, bildete den idealen
Abschluss so einer schönen Reise.
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Anreise
Freitag, 15. August 2003
Zwei Minuten bevor uns Transfer Schönegger/Bavaria
abholen sollte, rief der Fahrer an, er käme 5 Minuten später, da
er das Auto, wegen Ausfalls der Lichtmaschine schnell noch wechseln
musste. Das fand ich sehr rücksichtsvoll, andere Transfers wären
einfach ohne irgendeine Entschuldigung später gekommen. Superpünktlich
erreichten wir den Münchner Flughafen.
Riesige
Schlangen warteten schon 3 Stunden vor Abflug am Check-in Schalter bei
Emirates (Terminal 1, Bereich C). Da es weder bei der 1.Klasse,
noch bei der Business Class viel zu tun gab, wurden wir zum 1. Klasse
Schalter gewunken, fand ich toll. Boarding und Abflug waren superpünktlich,
der Service sehr gut. Über die vielgelobte Beinfreiheit bei Emirates
war ich im Airbus 330 sogar mit meinen 160 cm enttäuscht, mein Mann
mit 183 cm natürlich erst recht. Benutzte man die nicht verstellbaren
Fußstützen, so rammte man seine Knie dem Vordermann in die Rückenlehne.
Hinter Ingrid saß ein rücksichtsloser, bayerischer Fettklops.
Jedes Mal, wenn Ingrid ihre Rückenlehne auch nur um einen Zentimeter
zum Schlafen nach hinten stellen wollte, drückte er gegen die Lehne,
so dass sie sich nicht bewegen ließ. Ich schlug ihr vor, sich bei
der Stewardess ganz scheinheilig zu erkundigen, ob die Lehne defekt wäre,
da Ingrid aber befürchtete Fettklops würde sonst noch mehr an
ihrer Rückenlehne wackeln, unterließen wir es. Toll fand ich
die beiden Kanäle auf den sitzeigenen Bildschirmen, wo man einmal
einen Blick aus der Pilotenkanzel und einmal einen Blick nach unten
erhielt und ein Kanal mit Infos über die derzeitige Position in
arabisch und englisch. Über die anderen Kanäle mit Filmen und
Spielen lässt sich streiten, wir fanden alle Filme doof, amerikanisch
eben. Ach ja, kurz vor Abflug brachte uns eine Stewardess plötzlich
noch unsere Vouchers für das Hotel in Dubai an unseren Sitz.
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