Port Douglas
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Port Douglas: 4,8km abseits des Highways, war es bis in die 80er Jahre ein verschlafenes Fischerdörfchen. Heute ist seine Bevölkerung von damals 250 auf 4000 angewachsen. In Port Douglas geht es entspannter zu als in Cairns. Mir persönlich gefällt Port Douglas wegen seines 4 Miles Beachs, seine Nähe zur Mossman Gorge, Tableland, Daintree River und dem Reef. Kleidung im August: Tagsüber kurze Hosen und T-Shirt, abends lange Jeans, T-Shirt und Strickjacke. Zeitverschiebung im August: mitteleuropäische Sommerzeit zu Queensland: MESZ + 8 Stunden. |
Sonntag, 31. August 2003
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Montag, 1. September 2003
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 24 Grad, mittags 27 Grad, Wetter: sonnig Restaurant "The Curry House":Der Preis für ein Hauptgericht betrug ca. 15 AUD und es befindet sich im Rydges Reef Resort.. |
Dienstag, 2. September 2003
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 24 Grad, mittags 29 Grad, Wetter: sonnig mit ein paar Wolken Unsere Route durch das Tableland:
Atherton Tableland::
Mount Molloy: 120 Einwohner, 420 Meter hoch, 33km von Mossman entfernt. Der Ort wurde 1885 gegründet zur Holzverarbeitung und es war Zentrum der Milchproduktion. Hier sollen sich die besten Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung ergeben. Granite Gorge:7 km von Mareeba entfernt, wenn man der Chewko Road folgt. Auf einer Quadratmeile befinden sich Felsen umgeben von Eukalyptuswald. Ein Fluß windet sich durch die Schlucht. Kleine Rock Wallabies können beobachtet werden. (2AUD Eintritt pro Person). Atherton:5693 Bewohner, Höhe: 750 bis 830 Meter. Die Stadt ist nach John Atherton benannt, dem ersten Siedler des Tablelands, der Zinn in Herberton fand. Die Eisenbahn kam 1903 nach Atherton, Telefon 1910 und elektrischer Strom 1928. Yungaburra: Einwohnerzahl: 985, Höhe: 760 Meter. 1880 diente dieser Ort Minenarbeitern und Siedlern zum Übernachten, die von der Küste heraufkamen um zu ihren Goldfeldern, Zinnminen oder Farmen zu gelangen. Lake Barrine: 10 km von Yungaburra Richtung Gordonvale. Höhe: 730 Meter. Der klare, blaue, 65 Meter tiefe Kratersee ist von Regenwald umgeben. Es gibt einen lohnenswerten 6,5km Track rund um den See. |
Mittwoch, 3. September 2003
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 24 Grad, mittags 25 Grad, Wetter: sonnig, aufkommender frischer Wind am Nachmittag Kuranda: 66 km von Port Douglas entfernt. Einwohner: 716, Höhe: 380 Meter. Die hiesigen Ureinwohner "Djabugay" nannten diese Gegend "Ngunbay" (noon-bi ausgesprochen), der Ort des Platypus. Mit der Eisenbahn erreichte man Kuranda 1891, während man es mit dem Auto erst 1921 erreichte. Einer von Kurandas berühmtesten Söhnen war Frederick Dodd. Er wurde 1861 geboren, sein Lebenswerk war das Sammeln von Schmetterlingen, darum gab man ihm den Namen "Butterfly Man". Vielleicht entstand daraus die Idee ein Butterfly Sanctuary in Kuranda zu errichten. Der Kuranda Markt öffnet 4 Mal die Woche, Sonntags, Mittwochs, Donnerstags und Freitags. Australian Butterfly Sanctuary: Das größte Schmetterlings Voliere in Australien mit über 1500 Schmetterlingen. Es sind alles einheimische Tiere, die hier in der Umgebung leben. Auch die Raupen und Puppen der wichtigsten Schmetterlinge, wie die vom Australian Birdwing und Ulysses werden dargestellt. Die Öffnungszeiten sind: täglich von 9:45 am bis 4 pm. Der Eintritt kostet 13AUD pro Erwachsenen.
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Donnerstag, 4. September 2003
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 21 Grad, mittags 23 Grad, Wetter: sonnig mit wenigen Wolken Sunbird: auch Grünrücken-Nektarvogel, Länge 12cm, Er bewohnt Regenwälder, Mangrovensümpfe und blütenreiche Wälder, besucht auch gerne Gärten und Parks. Mossman Gorge: Ist der südliche Teil des Daintree National Parks. Mitten durch fließt der Mossman River. Nachdem man eine lange Hängebrücke überschritten hat, kann man einen 2,4km langen Rundweg durch den Regenwald unternehmen. Lohnt sich! Tree Snake: Gehört zu der Familie der Nattern. Wird 1 bis 2 Meter lang, Oberseite kann grün, gold, grau, blau, gelb oder schwarz sein, je nach Region. Jagt am Tag und am Abend. Nahrung: Frösche, Echsen und Vögel. Sie bläst bei Erregung ihren Vorderkörper auf und sondert einen penetranten Geruch ab (haben wir gemerkt). Sie ist für den Menschen ungiftig. |
Freitag, 5. September 2003
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Wir befürchteten schon einen verregneten Tag, aber im
Gegenteil! Ingrid und ich wanderten heute an "unserem" 4
Miles Beach nach Port Douglas. Wir starteten etwa in der Mitte des
4-Miles Beaches. Es war richtig toll so am Wasser entlang zu wandern.
Der Wind blies kräftig, es badete kaum jemand, viele wanderten am
Meer entlang. Nach einer knappen Stunde erreichten wir Port Douglas
City. Hier gab es eine geschützte Zone mit Aufsicht, wo auch
einige badeten. Scheinbar nehmen viele die Krokodil- und Haiwarnungen
ernst. Übrigens die Flagge für Haiwarnung ist rotkariert:
weiß rot oben, rot weiß unten. Wir bummelten durch die
Hauptgeschäftsstraße in P.D., tätigten ein paar Einkäufe
und leisteten uns ein Eis. Gar nicht so einfach die richtige Größe
herauszufinden. Ich dachte, na ja, das zweitkleinste wird wohl o.k.
sein und nahm einen Dobbelscone. |
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 21 Grad, mittags 27 Grad, Wetter: Sonne und viele Wolken, aber trocken Nachts regnete es Internetcafe im Mirana Mirage in Port Douglas: 2AUD für 20 Minuten ADSL Daintree Village: Das kleine Dorf am Rande des Regenwaldes des 76.000 Hektar großen Daintree National Parks, wurde als Holzfällerlager gegründet, um die gefragten Rotzedern zu fällen. Heute ist es Basis für Bootsfahrten auf dem Daintree River. Daintree River Electric Boat Cruises: Die aktuellen Preise kann man über die Internetseite abfragen. |
Samstag, 6. September 2003
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Cairns stand heute auf dem Programm. In ca. einer Stunde erreichten wir die Stadt und parkten in der Abbot Road. An der Esplanade bummelten wir zum Pier. Die Esplanade war zum Meer hin gerade eine riesige Baustelle. Cairns ist seit unserem ersten Besuch vor 10 Jahren ganz fürchterlich gewachsen und zeigt auch kein besonders schönes Stadtbild. Der Hafen ist schöner und größer geworden. Wir bummelten durch die Esplanade, erstanden für Ingrid ein kleines Schmuckdigeridoo von einem Aborigines, deren Familie alles, was hier verkauft wurde selber herstellt. Im Botanischen Garten ließen wir unseren Cairns Besuch ausklingen. Er liegt fast gegenüber auf der anderen Seite des Highway 1 vom Flughafen. Der Besuch ist kostenlos und unbedingt zu empfehlen. Der ganze Garten ist wie ein riesiges Tropenhaus im Freien mit unzähligen wunderschönen Pflanzen aus der ganzen Welt. Er beinhaltet noch ein Orchideenhaus, Farnhaus und einen Bereich mit Nutzpflanzen der Aborigines. Abends packten wir unsere sieben Sachen, fuhren zum Essen noch einmal in die City von Port Douglas zum "Jade Inn". Hinterher stießen wir zu Hause noch mit einem Gläschen Sekt "Jacobs Creek" auf den gelungenen Urlaub an. Nachts kam mir beim Gang zur Toilette eine riesige Kakerlake entgegengerannt, sie raste direkt in Richtung meines offenen Koffers. Das Risiko eines blinden Passagiers war mir zu groß. Leider wachte Ingrid bei meiner Kakerlakenjagd auch auf und wir lagen nun beide wach. Anschließend musste ich immer daran denken, das ich jetzt einschlafen muss, also schlief ich erst kurz vorm Aufstehen ein. |
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Praktische Hinweise für den heutigen Tag: Wetter: Temperatur morgens 23 Grad, mittags 25 Grad, Wetter: bewölkt mit sonnigen Abschnitten, am Morgen einen Schauer Cairns: Einwohnerzahl: 106.000. Um 1860 war Cairns ein Lager für Trepang-Fischer. Dann lockten Gold- und Zinnfunde im Atherton Tableland Siedler an, und 1876 gründete man die Stadt. Vor dem Touristenboom in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts war Cairns eine verschlafene Zuckerrohrstadt. Botanischer Garten von Cairns: Der Flecker Botanical Gardens [Collins Ave.] hat über 10.000 Pflanzenarten, darunter über 200 Palmen. Eintritt frei! |
Sonntag, 7. September 2003
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