SÜDAFRIKA
Port Elizabeth

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Allgemeines zu Südafrika
Tipp für Südafrika: Autofahren: Kleidung: Trinkgeld: Linktipp für Südafrika Allgemeines zu Port Elizabeth: Unsere Unterkunft in Port Elizabeth hieß Hotel Paxton Sonnenuntergang: |
Sonntag, 08. August 2004
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Mit einer Stunde Verspätung landeten wir in Johannesburg. 2 Stunden blieben uns zum Umsteigen (Einreise, Gepäck abholen, Wechseln zum Domestic Airport, Einchecken nach Port Elizabeth). Die Einreise zog sich endlos dahin, riesige Schlangen vor wenig geöffneten Schaltern. Zum Glück kam unser Gepäck bald. Der Check-in Schalter nach Port Elizabeth befand sich gleich neben dem Gepäckband, so dass wir dies nicht mehr so weit transportieren mussten. Nun lief man im Freien endlos, 10 Minuten, zum Domistic Terminal, wo uns sogar noch ein wenig Zeit blieb zum Geldwechsel und Bummeln. Die Maschine startete pünktlich und nach einem Flug von 1,5 Stunden landeten wir in Port Elizabeth, unserem Startpunkt des Südafrikatrips. Hier wartete schon ein sehr freundlicher Mensch unseres Hoteltransfers. In wenigen Minuten erreichten wir das Hotel Paxton. Super! Auf einer Tafel wurden wir schon begrüßt, wir mussten nicht mal unseren Namen nennen beim Check-in. In beiden Zimmern warteten Geschenkkörbe auf uns. |
Montag, 09. August 2004
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Tipps zum Tage: Feiertag: Addo Elephant Park: Xhosa: Boardwalk Casino
& Entertainment World Complex: Restaurant: Wetter: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang: |
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Da wir um 9 Uhr unseren Leihwagen erwarteten, er sollte uns um diese Zeit laut Voucher im Hotel vorbeigebracht werden, stellten wir uns extra den Wecker zum Frühstück. Um 9:25 Uhr war vom Wagen weit und breit nichts zu sehen. Manfred rief die Service Nummer von National an, wo man ihm mitteilte, dass man sich drum kümmern werde und zurückrufe. Kurz vor 10 Uhr meldete sich immer noch keiner. Wir wollten nicht den ganzen Tag mit Warten verplempern und riefen das "National" Büro am Flughafen an. Die gute Dame wusste von nichts, sie erwartete uns gestern am Flughafen. Sie schickte einen Wagen los, der uns um 10:15 Uhr zum Airport abholte. Hier erhielten wir unseren Nissan Automatic. Noch ahnten wir nichts Böses, aber es sollte unser bisher grässlichster Mietwagen sein. Es fing damit an, dass der Wagen ständig zu einer Seite zog. Das Armaturenbrett war mit irgendeinem Glanzlack besprüht, dass es sich in der Sonne wunderbar in der Windschutzscheibe spiegelte (wer kommt auf so schwachsinnige Ideen?). Genug erst einmal vom Auto, wir hatten Urlaub!
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Dienstag, 10. August 2004
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Tipps zum Tage: Lalibela Game Reserve: Privates Game Reserve (Wildreservat) Wetter: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang: |
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Plötzlich sah unser Ranger Elefanten und an einer anderen Ecke Giraffen. Er meinte, zuerst fahren wir zu den Elefanten, die wechseln schneller ihren Standort. Es war eine Herde von 9 Tieren, unter anderem zwei kleine. Ein kleiner boxte mit dem Fuß gegen das Gras, bis er das ganze Büschel mit dem Rüssel packen konnte. Die Elefantenherde hinterließen ein Bild der Zerstörung in der Pflanzenwelt. Aber scheinbar wächst alles ziemlich schnell nach. Unser Ranger erzählte, dass er hier am liebsten seine Freizeit verbringe. Wenn keine Gäste da sind, schnappt er sich ein Buch, sucht die Elefanten und setzt sich in ihre Nähe.
Da wir heute Mittag so viel geschmaust hatten, ließen wir den Abend im Hotel mit einem Castle Lager ausklingen. |
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