SÜDAFRIKA
Kapstadt (Teil 1)
|
Allgemeines zu Kapstadt: Sicherheit: Highlights: Unsere Unterkunft in Kapstadt: Gefahrene Kilometer von
Knysna nach Oudtshoorn: |
Sonntag, 15. August 2004
|
Tipps zum Tage: Route 62: Victoria & Alfred
Waterfront: Restauranttip: Wetter: Sonnenaufgang und
Sonnenuntergang: |
|
Wir entschlossen uns, die Route 62 durch die Kleine Karoo nach Kapstadt zu fahren, statt die langweilige Autobahn N2 an der Küste. Die Straße war sehr leer und die Blicke auf die Berge grandios. Ein paar mal mussten wir Fotopausen einlegen. Wüsste man nicht, dass wir uns in Südafrika befanden, hätte man sich gedanklich auch auf eine Südtiroler Passstraße versetzen können, herrlich! Ein Stück fuhren wir auf der R60, bis wir in Worcester die N1 erreichten. Auf dieser Straße blieben wir bei dichter werdenden Verkehr bis Kapstadt. Der erste Blick auf Kapstadt kann einen schon fesseln, wie sie so daliegt, umgeben von Bergen und Meer. Trotz starken Verkehrs wühlten wir uns zu unserem Hotel "Cape Lodge", was wir auf Anhieb fanden. Wir erhielten eine Family Suite (2 Schlafzimmer) mit Blick auf den Tafelberg.
|
Montag, 16. August 2004
|
Tipps zum Tage: Cape Peninsula: "The Boulders": Restauranttip: Wetter: Sonnenaufgang und
Sonnenuntergang: |
|
Die Großstadt macht sich bemerkbar. Die Hotelangestellten sind merklich unfreundlicher als z.B. in Oudtshoorn, Knysna oder Port Elizabeth. Aber das Frühstück war o.k..
|
Dienstag, 17. August 2004
|
Tipps zum Tage: West Coast National Park: Wetter: Sonnenaufgang und
Sonnenuntergang: |
|
Morgens regnete es trotz viel
besserer Vorhersage. Wir setzten uns in unseren Nissan und fuhren 88 km
die Westküste hinauf. Das Wetter besserte sich zusehends.
Nebenbei, im Lalibela Game Reserve erzählte uns der Ranger, dass Straußen zu den kleinen Appetithappen der Löwen zählen. Das Fleisch schmeckt gut und sie sind leicht zu erjagen. Auch Springböcke und Schildkröten sah man zwischendurch. Fast ganz alleine standen wir auf den Parkplätzen. Der Postberg war tatsächlich, wie versprochen, über und über mit Wildblumen aller Farben bedeckt. Wir konnten uns gar nicht satt sehen, schroffe Felsen, zu unseren Füßen, die Lagune und der Berg mit Wildblumen bedeckt, herrlich!
|
|
|
|
|