AUSTRALIEN
Sydney (Teil 1)
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Allgemeines zu Sydney: Vom
Sydney International oder Domestic Airport in die Stadt: Wochenkarte
für Sydney: Wohnen
in Manly:
Sonnenuntergang in Sydney: |
| Montag, 08. August 2005 |
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Als die Sonne aufging, flogen wir gerade über das Great Australien Basin. Rote Erde, Salzseen, so begrüßte uns der australische Kontinent. Jetzt erwachte in mir trotz tränender, knallroter Augen durch die Klimaanlage, das Australianfeeling. Mit 1,25 Stunden Verspätung landeten wir um 9 Uhr morgens im sonnigen Sydney . Um 11:15 Uhr erreichten wir mit Bahn, Fähre und zu Fuß in Manly die Peninsula Apartments, Der erste Eindruck war super, aber ein wenig trübten die Kakerlaken im Bad und in der Küche das Bild. Müde liefen wir in Manly herum, aßen dann im Malacca Strait und fielen sofort ins Bett. |
| Dienstag, 9. August
2005 |
| Tipps
zum Tage:
Fahrt von Manly nach Bondi Beach: 1/2 Stunde mit der Fähre von Manly zum Circular Quay, laufen bis Martin Place, mit der City Rail bis Bondi Junction, hier mit den Bussen 380, 381 oder 382 bis Bondi Beach. Wanderung von Bondi Beach zu Coogee Beach: Eastern Beaches Coastal Walk Restaurant Pancake on the Rocks Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Nach
9 Stunden ausgiebigen Schlafs standen wir heute morgen auf.
Wir sahen keine
Kakerlaken mehr, so ließen wir Kakerlaken Kakerlaken sein,
frühstückten und fuhren mit der Fähre von
Manly zum Circular Quay. Eigentlich
wollten wir mit dem Bus L82 zum Bondi Beach fahren, fanden aber die
Haltestelle nicht, darum liefen wir zum Martin Place,
fuhren mit der City Rail drei Stationen bis Bondi Junction
und von dort mit dem 380er Bus zum Bondi Beach. So
dachten wir zumindest, aber Manfred merkte plötzlich, dass wir
leider den Bus in Richtung Stadt erwischt haben. Ich fragte meinen
Hintermann und richtig. Also alles wieder raus und in die Gegenrichtung
einsteigen. |
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| Na ja, jedenfalls um 11:45 Uhr starteten wir am am südlichen Ende von Bondi Beach den Weg Bondi to Coogee. Er führt teils an Klippen, teils an Stränden entlang, am Bondi Iceberg Club vorbei, von wo man den Surfern gut zusehen kann, weiter zur Tanmarama Bay, einem kleinen Strand, wo wir uns mit frisch gepresstem Saft und Muffins stärkten. Dann passierten wir Bronte Beach, am Waverley Cemetery vorbei, zur Clovelly Bay. Diese erreichten wir um 14:15 Uhr, wo wir uns in den schon dort stehenden Bus 382 setzten und zu Bondi Junction zurück fuhren. Meine Familie hatte keine Lust mehr zum Coogee Beach weiterzuwandern. Ich habe das Wichtigste ganz vergessen zu erwähnen, dass man auf diesem Walk immerzu die herrliche Aussicht auf das Meer, die Klippen und die Strände genießen kann! |
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| Ein wenig bummelten wir durch die Fußgängerzone Bondi Junctions, dann setzten wir uns in einen Bus zurück zum Circular Quay. Den Sonnenuntergang genossen wir fotografierend im Botanischen Garten, den wir vom Circular Quay am Ufer entlang und an der Oper vorbei, erreichten. Unmengen von Kakadus grasten hier, bzw. wurden von einer Schülergruppe gefüttert. Die Kakadus und auch ein paar Lorikeets landeten auf den Schülern, bis diese sich fast vor den vielen Vögeln nicht mehr retten konnten. |
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In der Wohnung angekommen, huschten erst einmal ein Haufen Kakerlaken davon. Igitt! Ingrid und Manfred fotografierten diese Tierchen. |
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| Mittwoch, 10. August
2005 |
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Tipps zum Tage: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Nach dem Frühstück sprach Manfred mit unserem Office, aber dieser meinte, wir wären die ersten, die sich wegen Kakerlaken beschwerten. Schließlich wären die in Sydney in älteren Gebäuden üblich. Nur komisch, dass wir in den letzten 13 Jahren nie Probleme mit Kakerlaken in diesen Mengen hatten. Auch zu den anderen Punkten hatte sich wohl noch nie jemand beschwert: lautes Schlafzimmer neben dem Müllschlucker, Spülmaschine funktionierte nicht, Heizung auch nicht, die Vorhänge auch nicht. Die Australier scheinen alles hinzunehmen und jeden Preis dafür zu zahlen oder sie beschweren sich nicht und kommen einfach nicht wieder. |
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| Wir drei fuhren mit der Jet Cat, die Manly Fähre fuhr aus irgendeinem Grund nicht, in die City. Hier trennten wir uns. Manfred drehte eine Fotorunde durch The Rocks, Ingrid und ich bummelten durch die Pitt Street nach Darling Harbour. Hier genossen wir den Tag, durch Geschäfte bummelnd und am Hafen flanierend. Leider fand die nächste Aufführung der Aborigines in Darling Harbours Northern Territory erst in 2 Stunden statt, so sahen wir uns nur etwas um. Auf dem Rückweg Richtung Circular Quay besorgten wir ein paar Prospekte im Informations Bureau für Michaela und Mario. Anschließend suchten wir einen Internet Zugang in der York Street gegenüber des QVBs auf ( 1/2 Stunde = 3$), wo ich ein paar Lebenszeichen verschickte. Bei der Rückfahrt nach Manly gab es etwas Trouble mit der Fähre. Statt der Fähre fuhr die Jet Cat und aus der mussten wir wieder plötzlich alle wieder aussteigen, da sie nicht funktionierte. Die Ersatz Jet Cat war leider schon überfüllt, so mussten wir wieder den Wharf wechseln und in die reguläre, ½ Stunde später verkehrende Fähre, umsteigen. Aber was soll's, wir haben schließlich Zeit. |
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| Donnerstag, 11.
August 2005 |
| Tipps
zum Tage:
Manly-Spit
Bridge Walk Abendessen im Ribs & Rumps in Manly Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Diese Wanderung hat eine
Länge von ca. 10 km, wir benötigten dafür 3
Stunden und 40 Minuten inklusive Pausen. Ein sehr zutraulicher Magpie
gesellte sich bei unserer Rast zu uns, niedlich! Ich fasse mich deshalb so knapp mit der
Beschreibung, da wir diese Tour fast in jedem Urlaub unternahmen. Sie
ist für uns ein MUSS, viel Natur und herrliche Blicke und doch
so nah an der Stadt. |
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| Mit dem Bus 144 fuhren wir ab Spit Bridge zurück nach Manly. Abends aßen wir im Ribs & Rumps am Strand von Manly. Das Essen war lecker, aber teuer. Wenn man nicht rechtzeitig erscheint, bekommt man sogar alltags keinen Platz mehr. Manfred aß ein Rumpsteak mit Pommes, ich ein Rumpsteak mit Kartoffeln und Ingrid ein halbes Hähnchen mit Kartoffeln. Es ist komisch, aber es gibt In-Lokale, da stehen die Leute Schlange wie hier und sie können jeden Preis verlangen und es gibt Lokale, die halb leer sind, aber die nach unserem Geschmack oft sogar besser sind als die In-Lokale. Na ja, wahrscheinlich sind wir nicht "in" :-) |
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