Australien
Südwestaustralien (Teil 1)
| Allgemeines
zu Perth: Die Stadt zählt 1,38 Millionen Einwohner und wurde 1829 gegründet. Anfangs wuchs sie sehr langsam, erst mit den ersten Goldfunden um 1880 änderte sich das rasant. Kings
Park: London
Court: Fremantle: Unsere
Unterkunft in Perth hieß: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
| Dienstag,
23. August 2005 |
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Manfred hatte die Idee, statt
Frühstück zu kaufen, in den Kings Park zu fahren und
dort bei schöner Aussicht zu frühstücken.
Im Kings Park befindet sich der
Botanische Garten von Perth, auf einer Anhöhe gelegen, von der
man wirklich die beste Aussicht auf die Stadt genießen kann.
Viele Pflanzen blühten, der TV-Sender ABC drehte gerade eine
Gartensendung. In einem Kiosk kauften wir uns Kaffee und Schinken/Salat
Wraps bzw. Kuchen. Ein großer Magpie gesellte sich bettelnd
zwischen Ingrid und mich. Er hoffte vergebens auf den Schinken, denn
die Gurke und die Tomate ließ er achtlos liegen. |
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Da es noch früh war, stand Fremantle auf dem Programm. Dies ist ein recht netter Ort mit einem schönen Hafen (siehe oben). Nachmittags schmiss ich eine Waschmaschinenladung in die Maschine und mailte derweil im Internet bis die Maschine fertig war. Abends aßen wir im benachbarten Afrikanischen Restaurant: "Hippo Creek": Manfred aß Steaks, die aufgehängt an einem Spieß serviert wurden. Ingrid und ich aßen Snapper (Fish of the day) |
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| Mittwoch, 24.
August 2005 |
| Tipps
zum Tage:
Busselton: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: Gefahrene
Strecke: |
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Nachdem wir uns endlich geeinigt hatten, ob wir nun nach Süden oder nach Norden reisen sollten, packten wir unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Süden. Wir entschieden uns für den Südwesten, da man im Norden zu riesige Entfernungen zurücklegen muss, um irgendwo anzukommen. Der Wetterbericht sah auch einigermaßen passabel aus. Nach ca. 200 km erreichten wir
die an der Küste liegende und 45.000 Einwohner
zählende Stadt Bunburry. Ort gefiel uns,
auch gab es hier einige Attraktionen wie Dolphin-Watching oder einen
Trail durch Mangroven. Wir ließen uns im
Informationsbüro wegen einer Unterkunft beraten. Das was uns
gefiel, war aber leider komplett ausgebucht, die anderen gefielen uns
nicht so besonders. So fuhren wir kurz entschlossen ins 50 km weiter
entfernte Busselton. Die Dame im
Informationsbüro beriet uns sehr gut, wir entschlossen uns
für die Waterside Apartments, ganz am
östlichen Ende Busseltons gelegen. Wir buchten zum
Winterspecial: 3 Nächte bleiben, 2 Nächte bezahlen.
Es erwies sich als ein Superglücksgriff. Ein
2-stöckiges 3-Bedroomapartment mit Blick zum Meer und recht
abseits vom Trubel gelegen. Die Apartments sind ganz neu und kaum
bewohnt derzeit, nur zwei von 15 Häusern. Wir bummelten
durch die 8 km entfernte City, kauften ein und grillten heute
Abend selber auf der Terrasse. |
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| Donnerstag, 25.
August 2005 |
| Tipps
zum Tage:
Dunsborough: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Nach einem leckeren
Frühstück in den eigenen 4 Wänden fuhren wir
ins 25 km entfernte Dunsborough. Hier wollten wir
eine Wahlewatching Tour für den morgigen Tag buchen. Die Dame
im Infobüro meinte, dass die Touren zwischen Juni und August
nur vom 90 km entfernten Augusta starten würden. Also buchten
wir für Augusta morgen, nachdem uns ein Mann im
Infobüro, der wie ein Seebär aussah, zuriet. Bin mal
gespannt! |
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Abends grillten wir wieder, diesmal mit Rumpsteak, Lachs, Würstchen, die hier ganz anders schmecken, als wir es von zu Hause gewohnt sind, und Salat. |
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| Freitag, 26. August
2005 |
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Tipps zum Tage: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Abends fuhren wir zu einem Thailänder zum Essen. Manfred und ich aßen Tom Kah Suppe vorweg mit Kokosmilch und Huhn, Ingrid die sehr scharfe Tom Yum Suppe mit Huhn und Chilli. Danach aß Manfred Green Curry mit Kokosmilch, Gemüse und Huhn, ich Red Curry mit Kokosmilch, Gemüse und Huhn und Ingrid Huhn mit Nudeln und einer leicht süßen Soße (fast Suppe). |
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| Samstag, 27. August
2005 |
| Tipps
zum Tage:
Albany: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Wir deckten uns beim Coles mit Lebensmitteln ein. Anschließend wanderten Ingrid und ich am kilometerlangen Hausstrand entlang, auf dem man von Emu Point bis Middleton laufen kann. Ein Teil dieses Strandes war auch für Hundebesitzer als Übungsplatz gekennzeichnet. Es begegneten uns auch ein paar Hundebesitzer mit ihren Hunden, und beide Male, wo uns ein Hund auch nur etwas zu nahe kam, um uns zu beschnüffeln, entschuldigten sich die Besitzer sofort bei uns. Das kann man sich bei uns gar nicht vorstellen. Hier würde es bloß lapidar heißen „Der macht nichts“, wenn überhaupt. In D würde man sich eher einen Anpfiff von den Hundebesitzern einhandeln, warum wir nicht unsere Kinder an die Leine nehmen würden :-))) Abends aßen wir im Haus. Ingrid bastelte einen Salat, dazu aßen wir Toast mit Käse und Wurst. |
| Sonntag, 28. August
2005 |
| Tipps
zum Tage:
Frenchman
Bay: Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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| Nach einer kleinen Muffinpause wanderten wir von der Haustür los zum Strand und dort in einer halben Stunde nach Emu Bay. Zurück kämpften wir gegen den Wind. Manfred hatte genug, während Ingrid und ich noch in die andere Richtung marschierten. Es lohnte sich, denn zum Schluss entdeckten wir in der Ferne, mit Hilfe von zwei vorbeiradelnden Jungs, die Fontainen von Walen. Ingrid und ich stürzten zum nächsten Aussichtspunkt, hier sahen wir auch die Rücken der Wale und einen Wal sogar hochspringenden, toll! Abends wollten wir in Albany essen, aber die Gehsteige waren hochgeklappt. Geöffnet hatten nur zwei Chinesen, das wollten wir nicht, und ein Lokal, dass den Charme einer Bahnhofshalle ausstrahlte, das wollten wir auch nicht. So kauften wir in einem Laden, der gleich schloss, ein paar Lebensmittel und aßen zu Hause Toast mit Wurst und Käse und Salat. |
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| Montag, 29. August
2005 |
| Tipps
zum Tage:
Wetter: Sonnenaufgang
und Sonnenuntergang: |
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Nur eine Gruppe Asiaten war außer uns anwesend. Der Sand war herrlich weiß, das Wasser wies alle Farbschattierungen auf von hellgrün am Ufer bis dunkelblau. Wir kletterten ein wenig auf den Felsen umher und besuchten den Nachbarstrand bis wieder dicke Regenwolken nahten. Bisher hatten wir Glück, strahlend blauer Himmel, als wir aus dem Auto stiegen, davor und danach starke Schauer. Mittags fuhren wir zum Einkaufen, aßen Muffins und tranken Eiskaffee. Hinterher wusch ich zwei Waschmaschinenladungen, da man sowieso nichts machen konnte draußen. Es stürmte fürchterlich und zwischendurch regnete es. Abends kochten Ingrid und ich thailändisch. Man bekommt im Coles nämlich schon viele fertige thailändische Gewürzmischungen, wo man nur noch Gemüse und Fleisch reinschnitzeln muss, vielleicht noch Kokossoße einrührt und fertig ist das "Red Curry" oder die "Tom Kah Suppe". |
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