SÜDAFRIKA
Kapstadt und Rückreise
| Samstag, 1. Juli 2006 |
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| Die Zimmertemperatur betrug heute Morgen 18 Grad
und die Außentemperatur 19 Grad. Die Sonne schien und es
wehte ein warmer, stürmischer Wind. Nach dem
Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und um 9
Uhr waren wir schon unterwegs nach Kapstadt. |
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Durch die viele freie Natur, in der wir in letzter Zeit wohnten, waren wir Stadt gar nicht mehr gewöhnt und dementsprechend froh, nur zwei Nächte hier gebucht zu haben. Städte sind nun mal laut und voll! Wetter:
Wolkenlos, Temperatur morgens 19°C, mittags:
20°C. |
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| Sonntag, 2. Juli 2006 |
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Der Himmel war
bewölkt, es hatte 12 Grad, aber es sah aus, als ob es besser
würde. Nach einem ausgiebigen Frühstück,
endlich mal ohne Eier, dafür mit vielen leckeren Brotsorten,
fuhren wir mit unserem Shuttlebus zur Waterfront,
um dort ein wenig herumzubummeln. Auch die Seehunde befanden sich immer
noch an der gleichen Stelle, wie vor zwei Jahren. |
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Stellenbosch Botanical Garden |
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Wetter:
morgens bewölkt, nachmittags schön / Temperatur
morgens: 13°C, mittags 19°C |
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Montag,
3. Juni 2006 |
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Um 4:15 Uhr klingelte erbarmungslos unser Handy-Wecker. Ausgecheckt hatten wir gestern schon, so brauchten wir heute nur unsere sieben Sachen zu packen, ein Käffchen zu trinken und zum Airport zu fahren, auf den noch leeren Straßen. Am Flughafen drehten wir eine Ehrenrunde, da wir nicht sofort das Schild „Car Returns International“ entdeckten. Der Mann, der unser Auto entgegennahm war sehr freundlich und telefonierte sofort nach einem Trolly. Gefahrene Kilometer in Südafrika insgesamt ca. 4700 km Die Schlange am Check-in war kurz, wir kamen ohne Wartezeiten dran und erhielten unsere vorgebuchten Plätze am Fenster, Reihe 23. Wir starteten pünktlich in der zu 80% besetzten LTU-Maschine. Es war ein angenehmer Flug, weniger für die Eltern von Kleinkindern, denn die mussten bei Tage irgendwie beschäftigt werden und irgendwo langweilte sich immer ein Kind und jammerte. Nach 10h 45 Minuten setzte der Pilot in München zur Landung an, aber kurz vor dem Aufsetzen zog er die Maschine wieder nach oben. Das war sehr aufregend im ersten Moment, denn keiner wusste den Grund. Der Pilot sagte durch, dass eine weitere Maschine sich noch auf der Landebahn befände und er lieber noch eine Runde über München drehen würde. Die Passkontrolle verlief zügig, die Koffer folgten nach einigen Minuten Wartezeit. Vor dem Gate sollte uns angeblich einer von Transfer Bavaria mit einem Schild in Empfang nehmen, so war es schriftlich vereinbart. Aber wir entdeckten keinen. Manfred suchte überall, ich wartete beim Gepäck – nichts! Dann marschierten wir eben auf dem Laufband ein Stock tiefer in den Zentralbereich zu deren Schalter. Dort kam uns der Fahrer schon entgegen mit den Worten: „Ich war am Gate, aber Sie nicht! Ich habe gewartet, bis keiner mehr beim Gepäckband stand!“ Wie konnte das sein? Und vor allem, wie konnte er dann vor uns hier am Schalter sein? Nach uns stand noch die halbe Flugzeugbesatzung am Gepäckband. Er sagte ganz vorwurfsvoll: „Eure Maschine kam heute auf Gate D und nicht auf A, wie sonst alle LTU-Maschinen.“ Später dachte ich mir:
Er fuhr außerdem wie der Henker, hupte auf der Autobahn, raste überall schneller als erlaubt und beschwerte sich witzigerweise über einen rasenden Radfahrer in einer kleinen Ortschaft. Er fuhr zwischendurch freihändig, gestikulierte, nicht auf die Straße sehend mit seiner Nebensitzerin. Also, wenn wir nicht bei Bavaria-Transfer bisher ausschließlich gute Fahrer erwischt hätten, hätten wir uns beim nächsten Mal einen anderen Transfer in Erwägung gezogen. Um 20:45 Uhr waren wir in Augsburg, wo uns unsere Tochter schon empfing. Es war ein wunderschöner Urlaub! |