Australien
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14. September bis 11. Oktober 2008 |
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| Unsere Reise führte uns dieses Mal nach drei Jahren Enthaltung endlich wieder nach Australien. Abflugort war der Frankfurter Flughafen, wohin wir gemütlich mit dem ICE schaukelten. Von hier aus flogen wir mit Qantas und Jetstar über Singapur und Darwin nach Cairns, wo wir uns einen Leihwagen mieteten und nach Tinaroo ins Atherton Tableland fuhren. Sieben Tage lang unternahmen wir wunderschöne Ausflüge zu Zielen im Tableland und auch zur Küste Nordqueenslands. Anschließend flogen wir nach Sydney, wo wir sieben Tage im Ort Manly wohnten. Wir unternahmen Bekanntes und auch Neues, die Stadt begeistert uns immer wieder. Nun wurde es kompliziert. Während Manfred im 250 km westlich von Sydney gelegenen Mudgee vier Tage Freunde auf einer Farm besuchte und die Arbeit dort kennenlernen durfte, flog ich nach Melbourne zu meiner E-Mailfreundin und deren Familie. Nach drei Tagen Melbourne fuhr ich mit E-Mailfreundin und deren Mann nach Anglesea an der Great Ocean Road. Die letzten fünf Urlaubstage verbrachten wir alle vier gemeinsam mit Manfred an der Great Ocean Road. | ||||||
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Wo haben wir was gebucht? Travel Overland in Augsburg Unterkünfte per
Internet gebucht: Unterkünfte ausgesucht von meiner E-Mailfreundin und per Internet gebucht: Reisebücher: |
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| Anreise | ||||||
| Sonntag, 14. September 2008 | ||||||
| Nun war es mal wieder soweit, seit drei Jahren bereisten wir schon nicht mehr unser Lieblingsland Australien, dieses Jahr wollten wir es aber doch mal wieder anpacken. Das bestellte Taxi erschien um 15:20 Uhr und eine Viertelstunde später erreichte es den Hauptbahnhof in Augsburg. | ||||||
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| Wie schnell kann es passieren, dass ein Zug einfach mal ein oder zwei Stündchen liegen bleibt, aus welchen Gründen auch immer (langjährige Pendlererfahrung). | ||||||
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Ach ja, zu erwähnen sind noch der besonders "freundliche" Umgangston, der am Frankfurter Flughafen herrschte, uns immer wieder auffiel und wir schon drauf warten, ja darüber schon lachen mussten. 1. Beispiel: 2. Beispiel: 3. Beispiel: Aber halt, halt, wir sind nun eigentlich erst beim Check-in. Da wir sehr früh dran waren, mussten wir nicht lange warten. Die Dame am Check-in fragte uns, ob wir Fenster oder Gang wollten. Ich sagte verwundert, wir hätten Plätze reserviert, die hätten wir am liebsten. Sie blickte in ihren Computer und meinte, es wäre nichts reserviert, es könnte sein, dass durch eine kürzliche Computerumstellung dies verlorengegangen sei. Dann fragte ich, ob die Plätze 71A und 71B, die wir reserviert hatten, denn noch frei wären. Sie waren es zum Glück. Keine Ahnung, wie es denen erging, die sich auf ihre reservierten Plätze freuten und "erst" drei Stunden vor Abflug kamen. Wegen der Computerumstellung erhielten wir auch noch nicht unsere Boarding-Pässe für den Weiterflug in Singapur mit Jetstar nach Cairns. Aber es ging ja allen so. Nach dem Check-in, die Schlange hinter uns war inzwischen riesig, setzten wir uns beim Gate D, in das einzig noch geöffnete Restaurant, namens Laxx und aßen ein letztes mal Bayerisch: Nürnberger Rostbratwürstel mit Sauerkraut und Weizenbier. Anschließend fanden wir ein paar bequeme Liegen, wo wir die Füße hochlegend aufs Boarding warteten. |
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Büchertipps |
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