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Australien

 

Atherton Tableland in Nordqueensland

 
Samstag, 20. September 2008
Infos zu Kuranda und Yungaburra:

Beide Orte haben knappe 1000 Einwohner.

Kuranda:
1885 wurde an der Stelle, wo Kuranda liegt eine Siedlung gegründet. In den 60er und 70er Jahren wurde Kuranda von Menschen bevölkert, die einen neuen Lebensstil suchten (Hippies). Als Touristenattraktion dient hauptsächlich der Markt von Kuranda. Mit einer sehenswerten Eisenbahn gelangt man von Cairns nach Kuranda, zurück kann man mit der Seilbahn runterschaukeln. Weitere Attraktionen sind das Australian Butterfly Sanctuary, welches über 1500 Schmetterlinge der Umgebung beherbergt. Außerdem gibt es noch Birdworld und den Djungan Nocturnal Zoo. Die beiden letzten Attraktionen kenne ich noch nicht.

Yungaburra:
Der Ort entwickelte sich 1880 als ein Übernachtungsstopp für Bergbauarbeiter und Siedler, die von der Küste zu den Zinnminen und Goldfeldern zogen, das im Tableland abgebaut wurde. Es gibt hier ein paar nette historische Gebäude, eine Aussichtsplattform für Platypusse, ein schweiz-, italienisches Restaurant und vielleicht noch einiges mehr.

Yungaburra und Kuranda
 
Nach einem, wie üblich, leckerem Frühstück, setzten wir uns Richtung Kuranda in Bewegung, was wir in einer Stunde erreichten. Der Markt ist genauso, wie ihn mir jemand beschrieben hat, aber wir wollten es ja nicht glauben. Alternde Hippies verkaufen hier ihren Ramsch. Okay, Manfred freute sich über die bunten Fotoobjekte, ich freute mich über eine Wasseragame, die hier herumlief.
 
Kurandamarkt
Kurandamarkt
Markt in Kuranda
 
Kurandamarkt
Butterfly Sanctuary
Diese Wasseragame lief einfach über den Markt
Butterfly Sanctuary in Kuranda
 
Anschließend besuchten wir das Butterfly Sanctuary (16 AUD Eintritt pro Person), was mir sehr gut gefiel. Es war nett angelegt mit vielen Pflanzen und dazwischen flatteten die Schmetterlinge, die sich auch auf T-Shirts und Kameras oder den Kopf der Besucher setzten (siehe unten).
 
Butterfly Sanctuary
Butterfly Sanctuary
Auf meinem Kopf sitzt ein Schmetterling, während ich anderes Exemplar gerade fotografierte
Australian Birdwing
 

Auf dem Rückweg deckten wir uns in Mareeba, beim Coles mit Grillfleisch und Salaten für den Abend ein. Mittags legten wir eine Pause mit Kaffee und Muffin ein, ich testete derweil unsere Waschmaschine.

Am Nachmittag fuhren wir einfach so drauflos die Gegend erkunden. Hier und da fuhren wir runter zum See, fotografierten und fuhren zum nächsten Spot. In Yungaburra legten wir einen größeren Stop ein. Das ist ein netter Ort, etwas größer als Atherton und viel hübscher mit alten, gepflegten Häusern.

 
Yungaburra
Gesehen in Yungaburra
In diesem Laden in Yungaburra haben wir von einigen Jahren einen Tisch gekauft
Gesehen in Yungaburra
 
 
Kookaburras
Fahrt nach Yungaburra
Kookaburra-Pärchen in Yungaburra
Unterwegs zwischen Yungaburra und Tinaroo
 
Abends grillten wir dann Känguru-Spieße, Rind und mariniertes Lamm, dazu Nudelsalat und grüner Salat mit süßscharfer-Maggi-Sauce. Besonders lecker waren die Känguru Spieße. Vor der Terrasse hüpften die lebenden Kängurus und an der Decke fingen Geckos fleißig Insekten.
Tinaroo Haven Lodge
Tinaroo Haven Lodge
Kängurus vor unserer Terrasse
 
Geckos fingen sehr fleißig die Insekten
Grillabend auf der Terrasse
Geckos
Grillen in der Haven Lodge

Gefahrene Kilometer: 206 km
Wetter: schön mit wenigen Wolken, morgens: 16°C, nachmittags: 27°C.

 
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