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Donnerstag, 12. Januar 2012
 

Die Wettervorhersage für heute lautete vormittags Nebel, nachmittags schön. Und tatsächlich, als ich aus dem Fenster blickte lag Grafenau im dichten Nebel. Wir beschlossen ins ca. 60 km entfernte Arnbruck zu fahren ins Weinfurtner Glasdorf, den größten Schau- und Verkaufspark im Bayerwald. Wir fuhren in einer guten Stunde über Zwiesel und Bodenmais, über die Glasstraße zum Glasdorf.

Fahrt nach Arnbruck Fahrt nach Arnbruck
Die Stromleitungen wurden hier vor ein paar
Tagen niedergedrückt
Langsam kommt die Sonne hervor
 

Kurz hinter Bodenmais passierten wir ein weiteres Glasdorf, namens Joska Glasparadies. Vielleicht besuchen wir das nächstesmal oder eines der vielen, vielen kleineren Glasgeschäfte an der Glasstraße.

Infos zum Weinfurter Glasdorf:
Im riesigen Glasdorf arbeiten und leben 170 Menschen, Künstler, Kunsthandwerker, Kaufleute, Dekorateure...). Sein Entstehen verdankt es vor 800 Jahren dem Grafen Arno aus Bogen, der hier die Arnobrücke bauen ließ.

Fahrt nach Arnbruck Weinfurtner Glasdorf
Der Schnee wird Richtung Arnbruck weniger Das Weinfurtner Glasdorf
 

Zuerst bummelten wir durch den angrenzenden Park, der mit vielen hübschen Ausstellungsstücken bestückt war. Sogar die Sonne ließ sich etwas blicken.

Außengelände des Glasdorfs Außengelände des Glasdorfs
Außengelände des Glasdorfs Eines der vielen Ausstellungsstücke
Außengelände des Glasdorfs Außengelände des Glasdorfs
Außenausstellungsstücke, die man im Laden kaufen kann
Außengelände des Glasdorfs Außengelände des Glasdorfs
   
Außengelände des Glasdorfs Außengelände des Glasdorfs
   
Im Café des Glasdorfs

Im Haupthaus wurden wir fast erschlagen von dem riesigen Angebot. Wir erstanden eine nette Teekanne mit Gläsern und noch ein paar andere Sächelchin. Nach einer kleinen Pause mit Kaffee und Kuchen schauten wir ins gegenüberliegende Geschäft, wo es noch mehr Glas, auch für den Garten gab. Auch hier schlugen wir zu.

Im Inneren der Läden herrschte Fotografierverbot, darum haben wir nur Fotos der Außenanlage.


<-- Im Café des Glasdorfs

 

Zurück fuhren wir, wie es uns der Navi vorschlug, die B85 über Regen. So eine leere Straße - toll! Nachmittags relaxten wir wieder ein wenig. Abends schmausten wir im Gasthaus Loibl im Grafenauer Stadtteil Neuhaus. Das Gasthaus öffnete schon um 17 Uhr, wir waren die einzigen Gäste, bis auf einen Stammtischmann, der auf ein Bierchen mit dem Wirt plauderte. Manfred aß Zigeunerbraten und ich eine kleine Portion Hirsch. Es war seeehr lecker. Abends sahen wir uns einen Krimi auf ZDFneo an, war mittelmäßig.

Wetter:
Anfänglich Nebel, dann Sonne, nachmittags Eintrübung.

 
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