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Freitag, 13. Januar 2012
 

Heute Nacht stürmte und schneite es. Als wir aus dem Haus gingen, schippte unser Vermieter gerade den Schnee von der Garageneinfahrt. Zuerst hatten wir einen Spaziergang an der Ilz entlang geplant, aber nachdem wir meinten, solche Spaziergänge könnten wir auch zuhause machen und wir auch nicht wussten, ob die Wege schon geräumt waren, fuhren wir lieber noch mal zum Tierfreigelände bei Neuschönau. Hier wurden die Wege immer vorbildlich geräumt, ebenso die Parkplätze.

Gegen 10 Uhr starteten wir den 7 km langen Rundweg. Es waren weniger Profifotografen mit ihren langen überdimensionalen Teleobjektiven unterwegs als am Sonntag. Wir konnten sogar zwei Luchse beobachten, einer putzte sich genüsslich, der andere saß im Schnee und schaute umher.

Startpunkt Tierfreigelände Luchs
Startpunkt Tierfreigehege Luchs
 

Sogar die Wölfe liefen aktiv durch ihr großes Gehege. Ich stellte mich an eine freie Stelle des Geländers, auch wenn ich damit einen Paparazzi die Sicht wegnahm, aber irgendwann wird ja wohl auch mal ein „normaler“ Besucher die Wölfe fotografieren dürfen. Zu meiner Begeisterung sahen wir auch die drei Elche, die seit kurzem erst hier leben.

Wolf Wildkatze
Wolf Wildkatze
   
Habichtskauze Elche
Habichtskauze Elche
   
Gänsegeier

Das Wetter war sehr wechselhaft, von Graupelschauern, Wind bis Sonne, war alles dabei. Der Wind wurde allerdings gebremst durch die hohen Bäume drum herum, so dass wir hier schön wandern konnten. Immer wieder kreuzte ein Schneeräumer die Wege. Nach 2 Stunden 40 Minuten erreichten wir wieder den Parkplatz.

 

<-- Gänsegeier

Den Nachmittag verbrachten wir daheim, da es draußen im Wechsel stürmte und schneite oder mal ganz kurz die Sonnen schien. Zum Essen fuhren wir wieder in den Gasthof Loibl in Neuhaus.

Gasthof Loibl Gasthof Loibl
Im Gasthof Loibl Fischgrillteller

Wetter:
Stürmisch, Graupel- und Schneeschauer und sonnige Abschnitte.

 
 
Samstag, 14. Januar 2012
 

Als wir mit Frühstück fertig waren und unser Gepäck zum Auto brachten, war Familie Stecher schon beim Schneeräumen. Wir zahlten und brachen auf. Je weiter wir uns vom Bayerischen Wald entfernten, desto weniger Schnee lag auf den Feldern. Die Straßen waren schön leer, in 2 Stunden und 50 Minuten waren wir zuhause.

Heimfahrt Heimfahrt
Heimfahrt
Wetter:
Trüb, nachmittags Aufheiterungen.
 
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