Bayerischer Wald

Mittwoch, der 27.2.2013

Heute fuhren wir in das, eine Autostunde von Grafenau, entfernte Lohberg, vorbei am Arber-Skigebiet. Sehr interessant, es wurde immer mehr Schnee, einige Skifahrer waren unterwegs. Danach ging es wieder abwärts, der Schnee wurde weniger. In Lohberg drehten wir eine Runde durch den Tierpark Bayerwald. Wir zahlten ermäßigten Eintrittspreis von 8 Euro mit unserer Gästekarte

Der Tierpark beherbergt hauptsächlich einheimische Tiere. Wie es im Prospekt heißt, sind es 400 Tiere und 100 Arten. Otter und Biber befanden sich im Winterschlaf, aber man konnte sie dabei beobachten. Man sah sogar die Luchse. Die Wölfe lagen relaxt, schlafend, verstreut über ihr Gehege. Es machte Spaß die flinken Singvögel mit dem Fotoapparat zu erwischen.

Tagesplanung am Computer Lohberg

Links: Wir planen unseren heutigen Tag / rechts: Eingang Bayerwald Tierpark

Tierpark Bayerwald in Lohberg Tierpark Bayerwald in Lohberg

Tierpark Bayerwald in Lohberg Tierpark Bayerwald in Lohberg

Links Biber / rechts Waschbär

Tierpark Bayerwald in Lohberg Tierpark Bayerwald in Lohberg

Links Rotkehlchen / rechts Schneeeule

Tierpark Bayerwald in Lohberg Tierpark Bayerwald in Lohberg

Links Luchse / rechts Wildkatze auf der Lauer

Tierpark Bayerwald in Lohberg Tierpark Bayerwald in Lohberg

Links müde Wölfe / rechts Hirsch

Nach 1,5 Stunden waren wir durch den Tierpark durch, wir stärkten uns im gegenüberliegenden Café mit Kaffee und Guglhupf (mit viel Schokolade).

Anschließend fuhren wir ins ca. 25 km entfernte Bad Kötzting. Wir wollten uns den Ort mal ansehen. Bad Kötzting liegt im Landkreis Cham, hat ca. 7300 Einwohner und ist Bayerns jüngstes Kneippheilbad. Es beheimatet außerdem die erste Deutsche Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin. Besonders imposant und markant ist die, aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirchenburg. Wir schlenderten einfach mal durch die Innenstadt und auch durch das Warenhaus Wanninger. Machte Spaß mal planlos durch einen neuen Ort zu spazieren.

Bad Kötzting Bad Kötzting

Nachdem unser Navi uns durch winzige Gässchen lockte, landeten wir trotzdem nach einer guten Stunde wieder in Grafenau. Hier relaxten wir bis zum Abendessen.

Eigentlich wollten wir heute im Gasthaus Loibl im Grafenauer Stadtteil Neuhaus essen, die laut Internetseite gestern Ruhetag hatten. Als wir aber vorfuhren lasen wir das angebrachte Schild in der Tür, dass sie ganz dichtgemacht hatten -warum denn noch die Internetseite??? Tja, wo nun hin? Manfred schlug die Klebl Mühle vor. Ich dachte zwar, na ja, hinschauen kann man ja mal. Ich hatte sie als Baustelle in Erinnerung vom letzten Jahr.

Grafenau Grafenau

Sie erwies sich als neueröffnete Goldgrube. Einrichtung wunderschön und modern, Essen sehr lecker! Manfred aß Hirsch mit Spätzle und Knödel, ich Schweinesteak mit Kartoffeln und Pfifferlingen.


6. Tag - --->

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