Zurück
weiter
 
Sonntag, 2. Oktober 2011
 

20111002_Porto_Moniz auf einer größeren Karte anzeigen
 

Strahlender Sonnenschein! Wir fuhren nach dem Frühstück über Funchal und Ribeira Brava auf die Hochebene Paul da Serra. Das Thermometer fiel auf 17 Grad, 16 Grad, 15 Grad... bis wir schließlich in eine dichte Wolkenschicht gehüllt bei 9°C fuhren. Was für ein Unterschied zu Porto da Cruz! Nein, hier oben wollten wir dann doch nicht wandern, die Kuhhirten waren dick eingemummt mit Pudelmütze, während wir im Auto mit unseren T-Shirts und kurzen Hosen saßen. Wir beschlossen weiter runter an die Küste nach Porto Moniz zu fahren.

 
Paul da Serra
Auf Paul da Serra ist es neblig und kalt - hier wollen wir nicht wandern
 
Paul da Serra Richtung Porto Moniz scheint die Sonne
Langsam wird es sonniger Richtung Porto Moniz scheint die Sonne
 

In Porto Moniz herrschte herrlicher Sonnenschein bei 24°C. Der Ort liegt am Nordwestende von Madeira und zählt ca. 2000 Einwohner. Bis ins 20. Jahrhundert war der Ort ein Zentrum des Walfangs. Heute lebt der Ort vom Weinanbau und Touristen.

Wir bummelten am Wasser entlang, durch den Ort, kauften ein paar Mitbringsel und besuchten das kleine aber nette Aquarium (6 Euro Eintritt pro Person in Gruppe oder 7 Euro pro Person). Es lohnte sich. Das Aquarium öffnete 2004 seine Pforten, es befindet sich in der, im 18. Jahrhundert errichteten Festung Sao Joao Baptista, die zum Schutz gegen Piraten gebaut wurde. Das Aquarium beinhaltet 11 Becken mit ca. 70 verschiedenen Arten.

 
Porto Moniz Porto Moniz
Porto Moniz Meerwasserpool von Porto Moniz
   
Aquarium Porto Moniz Aquarium Porto Moniz
   
   
Aquarium Porto Moniz Aquarium Porto Moniz
   
   
Aquarium Porto Moniz Aquarium Porto Moniz
   
   
Aquarium Porto Moniz Aquarium Porto Moniz
   
   
Uferpromenade von Porto Moniz Uferpromenade von Porto Moniz
Spaziergang an der Uferpromenade von Porto Moniz
 
Rückfahrt Richtung Sao Vicente Rückfahrt: hier hinter Funchal
Rückfahrt Richtung Sao Vicente Rückfahrt: hier hinter Funchal
 
Wieder zuhause stürzten wir uns in die Fluten, aßen bei da Pipa und besuchten noch unsere ca. 1 Minute entfernte Bar, um im Internet zu surfen und einen Poncha zu trinken. Wie üblich ließen wir den Tag auf der Terrasse ausklingen.
 
Espada mit Kartoffeln und Gemüse In dieser Bar checken wir unsere Mails bei einem Poncha
Espada mit Kartoffeln und Gemüse In dieser Bar checken wir unsere Mails bei einem Poncha
 
Blick von der Bar Richtung Pico Ruivo
Blick von der Bar Richtung Pico Ruivo
 

Wetter: Auf der Hochebene kalt und wolkig, an der Nordküste sonnig bei 25°C.

 
Zurück
weiter
Datenschutz