P E R U

Heimflug

Samstag, der 8.9.2012


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Wir saßen an der Fensterseite auf einem 3er Platz in einer Boeing 777. Ich durfte am Fenster sitzen, Manfred saß in der Mitte. Er hatte einen kleinen, dünnen Nebenmann, also ein angenehmer Sitznachbar für Manfred. Der Flug verlief ruhig, wir konnten dösen, es gab zwei Mahlzeiten und einen Snack für Zwischendurch. Mit 20 Minuten Verspätung landeten wir nach 12 Stunden Flugzeit in Amsterdam. Wir landeten am Gate F und mussten zu unserem Anschlussflieger nach München einen langen Marsch ans andere Ende zu Gate B zurücklegen. Dazwischen eine Passkontrolle, die zügig verlief. Alles in allem haben wir für den Marsch mit der Passkontrolle und der Sicherheitskontrolle 40 Minuten benötigt. Am Gate B leisteten wir uns einen leckeren Maxi-Cappuccino und einen Donat.

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Nun endet mein Tagebuch und ich muss aus der Erinnerung weiterschreiben. Ist auch nicht verkehrt, so hat man Unwichtiges schon vergessen und ich muss keinen mehr damit quälen.

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Der Flug nach München verlief angenehm, wir sahen Köln von oben, Nördlingen und schließlich die Alpen im Abenddunst am Horrizont.

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Zwar  landeten wir pünktlich, mussten jedoch endlos auf unser Gepäck warten. Am Ausgang wartete ein Fahrer von Flughafentransfer Kaulke, den wir ansprachen, aber er war wohl nicht der richtige. Er rief aber gleich unsere Fahrerin an, die uns dann mitnahm, zusammen mit zwei Herren aus Bangkok. Es wurde eine nette, unterhaltsame Fahrt, die Fahrerin fuhr sehr angenehm und gegen 21:30 Uhr waren wir daheim. Wir werden uns Flughafentransfer Kaulke für weitere Reisen merken.


Tipps für Peru von A bis Z


Ein paar wichtige Worte danach:
Es war ein wunderschöner, einmaliger, beeindruckender und abwechslungsreicher Urlaub, den Manfred und ich so schnell nicht vergessen werden. Dies haben wir zum einen Jürgens einmaliger Organisation zu verdanken, zum anderen der Herzlichkeit seiner ganzen Familie, einschließlich Liz Familie in Peru. Wir wurden dort wie Familienmitglieder aufgenommen und behandelt. Um den perfekten Urlaub für uns zu organisieren, fragte Jürgen uns nach unseren Wünschen, machte Vorschläge und als die Route feststand, versuchte Jürgen von uns herauszubekommen, welche Kategorie von Unterkünften er für uns buchen konnte, stellte uns immer wieder dieses oder jenes Hotel zur Auswahl. Immer wieder rief Jürgen von unterwegs in unseren nächsten Unterkünften an, ob mit der Buchung auch alles klappen würde.


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