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Montag
 

Nach einem leckeren selbstgebastelten Frühstück düsten wir um 9:30 Uhr los zum Feldberg. Im dichten Nebel bei 13°C erreichten wir den Parkplatz an der Feldbergbahn. Er kostete zwar 3 Euro Parkgebühr, der Betrag wurde einem aber beim Kauf eines Seilbahntickets gut geschrieben. Die Kabinen erinnerten uns an die Rittnerbahn in Südtirol, auch der Feldberg erinnert sehr an den Ritten, oben kahl. Aber im Gegensatz zum Ritten, der baumlos ist wegen seiner Höhe, ist der Feldberg wegen Überweidung kahl.

 
Feldberg Talstation Im Nebel gehts auf den Feldberg
Feldberg Talstation Im Nebel gehts auf den Feldberg
 
Warum der Feldberg kahl ist
Warum der Feldberg kahl ist
 
Wir starteten unsere Wanderung bei der 1448 Meter hoch gelegenen Bergstation der Seilbahn und wanderten zuerst mal zum gleich daneben liegenden Bismarckturm, der gerade eingerüstet dort stand. Im dichten Nebel wanderten wir zum Feldberg-Gipfel mit Wetterwarte. Die Aussicht hielt sich in Grenzen.
 
Bismarckturm Wegweisern
Bismarckturm auf dem Feldberg Trotz Nebels kann man sich bei den vielen
Wegweisern kaum verlaufen
   
Wanderung im Nebel Auf dem Gipfel des Feldbergs
Wanderung im Nebel Auf dem Gipfel des Feldbergs
 

In einem Bogen um den Feldberg herum ging es zur St. Wilhelm Hütte, weiter am Hang einen wunderschönen Pfad durch Büsche mit bunt gefärbten Laub und dann abwärts zur Zastler Hütte, die wir für einen Zwischenstop nutzten.

 
Wanderung auf und um den Feldberg
Unsere Wanderroute in grün
 
Es klart immer mehr auf Manfred auf dem Weg zur St. Wilhelmer Hütte
Es klart immer mehr auf Manfred auf dem Weg zur St. Wilhelmer Hütte
   
Sankt Wilhelmer Hütte Da unten liegt die Zastler Hütte
Sankt Wilhelmer Hütte Da unten liegt die Zastler Hütte
   
Auf dem Weg zur Zastler Hütte Auf dem Weg zur Zastler Hütte
   

Wir saßen fast ganz allein in der inzwischen
sich durchquälenden Sonne. Manfred schmauste
einen Linseneintopf, ich ein Stück Käsekuchen.
Man hatte einen herrlichen Blick auf die sich
inzwischen rot färbenden Pflanzen am Hang und
darüber den Fernsehturm des Feldberges.

 

 

In der Zastler Hütte -->

In der Zastler Hütte
   
Blick auf unseren Weg zurück Der Feldberg mit dem Fernsehturm
Blick auf unseren Weg zurück Der Feldberg mit dem Fernsehturm
 

Weiter führte uns ein Pfad zur Baldenweger Hütte, weiter Raimartihof, zum Feldsee, der sehr idyllisch inmitten der Berghänge eingebettet liegt. Zu Schluss führte der Weg in sanften Serpentinen nochmals 100 Meter aufwärts. Nach guten 4 Stunden Wanderzeit erreichten wir unser Auto an der Talstation der Feldbergbahn.

 
Pfad zum Feldsee Unterwegs eine holzgeschnitzte Figur
Pfad zum Feldsee Unterwegs eine holzgeschnitzte Figur
 
Am Feldsee
Am Feldsee
 
Auf Holzbohlen am Feldsee entlang Der Parkplatz ist nicht mehr weit
Auf Holzbohlen am Feldsee entlang Der Parkplatz ist nicht mehr weit
 

Auf dem Rückweg kauften wir ein bisschen ein, dann machten wir es uns auf dem Balkon mit einem Kaffee gemütlich.  Abends fuhren wir wieder in den Dachsberger Hof zum Essen. Dabei kamen wir mit Hausgästen aus Franken ins Gespräch, war nett. Wir sahen uns zu Hause noch einen Thriller an und fielen müde ins Bett.

 


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