Zurück
weiter
 
Mittwoch
 
Da die Sonne aus allen Knopflöchern schien, entschlossen wir uns spontan nach dem Frühstück zum Feldberg zu fahren und die Wanderung von Vorgestern zu wiederholen.
 
Frühstück Blick vom Balkon
Unser Frühstückstisch Blick vom Balkon
 
Feldbergwanderung Nummer 2
Unsere Wanderung heute in grün
 

Nebel lag diesmal nur über dem Schluchsee, der Feldberg bot freie Sicht. Leider hatten ca. fünf Schulklassen die gleiche Idee. Es bewegte sich eine riesige Kolonne von der Bergstation der Feldbergbahn Richtung Feldberggipfel.

 
Seilbahn auf den Feldberg Blick auf den Feldsee
Seilbahn auf den Feldberg Blick auf den Feldsee
 
Wanderstart auf dem Feldberg Ganze Schulklassen wanderten auf dem Feldberg
Wanderstart auf dem Feldberg Ganze Schulklassen wanderten auf dem Feldberg
 

Aber was soll's, ist doch toll, dass die Jugend wandert. Wir konnten ja ausweichen und bogen deshalb noch vor dem Gipfel rechts ab Richtung Felsenweg. Auf diesem Weg wanderten wir Richtung Feldsee und Seewald. Die erste Stunde hatten wir herrliche Sicht in alle Richtungen, kaum das uns jemand begegnete. Wir sahen Feuchtwiesen mit Wollgras, Rinder, Biker :-)...

 
Auf dem Feldberg Auf dem Feldberg
Nachdem wir abgezweigt sind, wurde es leer, nur noch ein paar Rinder grasten

 

Auf dem Feldberg Radler querbeet
   

Sonniger Weg

oben: Noch laufen wir in der Sonne

rechts: ab jetzt führt uns der Weg durch Wald

Wir tauchen in den Wald
 

Dann tauchten wir in Wald. Beim Seewald nahmen wir einen breiten Waldweg zum Raimartihof.

 
Am Seewald Der Weg ist gut gepflegt
Am Seewald Der Weg ist gut gepflegt
 

Erst kurz vor dem Hof tauchten wir aus dem Wald auf und sahen den Raimartihof idyllisch vor uns liegen. Wir testeten Apfelmost, war lecker. Weiter wanderten wir im Wald auf dem E. Maurer Weg in einer Stunde zurück zur Talstation zum Auto. Gehzeit insgesamt ca. 3 Stunden, gefühlte 4 Stunden durch Wald, wo es auch gleich kühl wurde und man keine Aussicht hatte. Aber man kann sich wirklich nicht über zu viele Bäume beklagen, wozu reisen wir auch in den Schwarzwald ;-)

Nachmittags erkundeten wir mit dem Auto ein wenig das Albtal und Höchenschwand, weil wir den Turm von Höchenschwand jeden Abend von unserem Balkon aus im Blickfeld hatten. Der Turm entpuppte sich als der 42 m hohe Rothaus-Zäpfle-Turm, den man wohl erklimmen kann, um die Aussicht zu genießen. Auf seiner Ost- und Westseite befinden sich Kletterwände, Der Ort Höchenschwand selbst ist nichts Besonderes, er ist lang gezogen, an einer Hauptstraße liegend. Vielleicht tun wir dem Ort auch fürchterlich Unrecht und haben die hübschen Ecken einfach nicht entdeckt.

 
Raimartihof Turm in Höchenschwand
Raimartihof Der 42 m hohe Rothaus-Zäpfle-Turm
in Höchenschwand
 

Am Schluchsee schmausten wir abends im Ort Schluchsee im Kurhaus Schwarzwaldrestaurant, war sehr lecker und gemütlich.

 
Kurhaus Schwarzwaldrestaurant Kurhaus Schwarzwaldrestaurant
Im Kurhaus Schwarzwaldrestaurant Man konnte auch draußen sitzen
 


Schwarzwaldurlaub auf einer größeren Karte anzeigen

 
Zurück
weiter
Datenschutz