Slowenien 2017

Von Portorož zu Fuß nach Piran

Freitag, der 22.9.2017

Heute Morgen strahlte die Sonne aus allen Löchern. Wir konnten sogar draußen auf dem Balkon frühstücken. Nach dem Frühstück wanderten wir Richtung Marina hinunter, die wir in 15 Minuten erreichten.

Portorož Portorož

Nach dem Frühstück gehts zur Marina

Nun bummelten wir an der langen, langen Küste entlang, links das Wasser mit Strandabschnitten, rechts schon einige für den Winter geschlossene Badeeinrichtungen und später passierten wir Hotelanlagen. Man merkte doch, dass die Nachsaison angebrochen war. Machte ja nichts, im Gegenteil. Vereinzelt badeten aber noch ein paar Gäste.

Portorož Portorož

Am Hafen von Portorož

Portorož

Links an der Spitze liegt das St. Bernardin Resort / Rechts die Hotels von Portorož

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Links: Ein Kormoran / Rechts: Was ist das für ein Baum?

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Links: Das alte Grand Hotel / Rechts: Eine Stretch Limousine vorm Casino

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Unterwegs nach St. Bernardin

Wir erreichten St. Bernardin nach 1 Stunde und 45 Minuten, wo wir uns bei einem alten Kirchlein in einem malerisch gelegenen Restaurant mit Aussicht zu einer Erfrischung niederließen.

Portorož

St. Bernardin Resort

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Im St. Bernardin Resort

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Links: Cerkev sv. Bernardina / Rechts: Unser Mittagessen in St. Bernardin

Portorož Portorož

Weiter gings Richtung Piran. Das Städtchen kam bald in Sicht

Portorož

Infos zu Piran:

Diese hübsche, venedigähnliche Stadt wurde im 5 Jh von Flüchtlingen aus Aquileia gegründet, die auf der Flucht vor Attila waren, der deren Gebiet eroberte. Ab dem 12. Jh entwickelte sich unter venezianischer Herrschaft die Stadt, dass zum Land hin mit einer im 15 Jh errichteten Stadtmauer geschützt war. Die Bewohner Pirans besaßen die Salinen von Secovlje, Lucija und Strunjan. Salzhandel begründete deren Wohlstand. Aber sie verkauften auch von ihren umgebenen Ländereien Olivenöl und Wein. Die Venezianer gestatteten den Piranern aber nur einen kleinen Anteil ihres Ertrags zu behalten, so dass die Piraner heimlich viel mehr auf eigene Faust handelten, als sie den Venezianern vorgaben zu besitzen. Nach dem 2. Weltkrieg verließen viele italienischstämmigen Bewohner Piran und zogen nach Italien.

Mittelpunkt Pirans ist der Tartini-Platz, genannt nach Giuseppe Tartini, dem Sohn des Direktors der Salzmühlen in Pirano, der als "Teufelsgeiger" seine Berühmtheit erlangte.

Portorož Portorož

Auf Erkundungstour durch Piran

Wir passierten den Busbahnhof und gingen durch die engen Gässlein Richtung Landspitze. Im Rathaus auf dem Tartini-Platz, wo sich das Infozentrum befindet, erkundigten wir uns nach Schiffsverbindungen nach Triest. Leider gäbe es die nicht mehr, sagte man uns.

Portorož Portorož

Durch die engen Gassen von Piran

Portorož Portorož

Wir bummelten zu einer Kirche hinauf, wo wir eine grandiose Aussicht auf die andere Seite der Küste Richtung Italien erhielten.

Portorož Portorož

Piran

Portorož Portorož

Wir bummelten um die Spitze herum, und legten eine Pause am Umkehrpunkt ein. In einem netten Café ließen wir uns nieder und genossen bei einem Cocktail die Sonne und den Blick aufs Meer.

Portorož Portorož

Portorož Portorož

Zurück wanderten wir denselben Weg. Kurz von Portorož entdeckten wir ein nett gelegenes Restaurant mit Blick aufs Meer. Wir beschlossen hier zu Abend zu essen. Ingrid und Manfred aßen Pizza (klein), Martin aß Grillteller und ich Calamarie mit Kartoffeln und Mangold.

Portorož Portorož

Abendessen in Portorož

Portorož Portorož

Nachdem wir den Sonnenuntergang genossen hatten, spazierten wir in unsere FeWo zurück.

Portorož

Sonnenuntergang in Portorož

Wetter:
Sonne pur. Temperaturen zwischen 13°C und 23°C.



8. Tag - --->

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