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Zypern

 
Sonntag, 27. März 2005
 

Heute stand eine kleine Rundfahrt in das Bergdorf Panagia auf dem Programm und im Anschluss Paphos. Ingrid brauchte dringend einen Sonnenschontag.

 
Rundfahrt: Skoulli - Pana Panagia - Paphos - Skoulli
 

Panagia bot heute, am Sonntag ein idyllisches Bild mit den alten Männern, die vor den Haustüren saßen und sich unterhielten. Auf der Fahrt zum Dorf begegneten uns mit Mordsgetöse und kurvenschneidend viele Ralleyfahrer. Wir sind scheinbar mitten in ein Autorennen geraten. Auf der anderen Seite Panagias fuhren wir den Berg hinab nach Paphos.

 
Kleine Info zum Tage:

Pano Panagia:
Hier wurde Erzbischof Makarios 1913 geboren, der erste Präsident der unabhängigen Republik Zyperns. Von diesem 850 Meter hoch liegendem Bergdorf hat man einen weiten Blick über Weingärten bis zur Akamas-Halbinsel.

 

Gar nicht so einfach am Sonntag einen Parkplatz zu ergattern. Die großen öffentlichen waren hoffnungslos überlastet, aber wir entdeckten einen in einer kleinen Seitenstraße. Wir bummelten durch ein Kaufhaus, am Hafen entlang, genossen bei "unserer" Eisdiele ein Eis und checkten Mails. Nachmittags nutzten wir unseren schönen Garten. Zwischendurch hörten wir, wie ein paar Schüsse losgelassen wurden. Unsere Nachbarn schossen scheinbar auf Vögel. Unsere Vermieterin meinte, Mittwochs und Sonntags dürfe regulär auf Vögel geschossen werden.

 

Am Hafen von Polis

Am Hafen von Polis

 

Abends aßen wir in Polis in Mikis Taverne. Bis auf eine englische Familie mit Kleinkindern waren wir die einzigen Gäste. Aber es war das beste Restaurant, wo wir bisher aßen. Ingrid aß Schwertfisch, Manfred Schweinekebab und ich Hühnerkebab. Dazu gab es Pommes, Tomate und Gurke. Vorweg teilten wir uns eine Vorspeise Zaziki. Wir dürfen ja ruhig stinken.

Wetter: Schön bei 26°C

 
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